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Beschreibung

Der professionelle Netzwerk-Dokumentenscanner ADS-2400N wurde auf Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit optimiert. Beidseitig scannt er bis zu 50 Seiten pro Minute und verfügt über zwei Einzugsrollen um das Risiko von beschädigten Dokumenten zu reduzieren.

Spezifikationen

Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick

Optische Auflösung600 x 600 dpi
ADFJa
DuplexscanJa
OCRJa

Allgemeine Informationen

Hersteller Brother
Produkttyp Scanner
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Scanner

Dokumentenscanner dienen der raschen Erfassung grosser Dokumentenmengen in möglichst kurzer Zeit. Sie werden im papierlosen Büro, in Banken und Versicherungen sowie in Bibliotheken eingesetzt, um Dokumente möglichst platzsparend und effizient archivieren zu können. Den Erfassungsprozess bezeichnet man als Scannen.
Viele Modelle sind in der Lage, mittels zweier CCD-Sensoren-Leisten die Vorder- und die Rückseite gleichzeitig in einem Scan zu erfassen (Duplex). Einige Modelle werden als Kombination von Durchzugs- und Flachbettscanner ausgeführt, um auch gebundene Dokumente ohne Zerstörung scannen zu können. Die Scanqualität ist abhängig von der gewählten oder verfügbaren Auflösung. Die optische Auflösung von Dokumentenscannern liegt in der Regel bei 200–400 ppi, inzwischen sind auch 600–1400 ppi möglich.

Die Geschwindigkeit des Scanners ist abhängig von der Auslegung, dem vorgesehenen Einsatzgebiet und der gewählten Scan-Auflösung. Bei Scannern für den Arbeitsplatz liegen die typischen Werte bei 25 DIN-A4-Seiten/Minute. Bei zentralen Hochleistungssystemen können bis zu 500 DIN-A4-Seiten/Minute beidseitig erfasst werden. Oft werden die Inhalte mittels Texterkennungssoftware (OCR) für die Weiterverarbeitung extrahiert.

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Artikelnummer5692394
Herstellernr.ADS3000NUX1
Verkaufsrang in Produkttyp Scanner53 von 239
Externe Links Herstellerseite (de)

Scanner Eigenschaften

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Scanner Eigenschaften

Ein Scanner (engl. to scan ‚abtasten‘) oder Abtaster ist ein Datenerfassungsgerät, das ein Objekt auf eine systematische, regelmäßige Weise abtastet oder vermisst. Das Scannen ist ein optomechanischer Vorgang.

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Anwendungsbereich Scanner
Business
,
Dokumente
Scannertyp
i

Scannertyp

Beschreibt den Typ des Scanners.

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Dokumentenscanner (ADF)
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Dokumentenscanner (ADF)

Dokumentenscanner dienen der raschen Erfassung grosser Dokumentenmengen in möglichst kurzer Zeit. Sie werden im papierlosen Büro, in Banken und Versicherungen sowie in Bibliotheken eingesetzt, um Dokumente möglichst platzsparend und effizient archivieren zu können. Den Erfassungsprozess bezeichnet man als Scannen.

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ADF
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ADF

Automatische Vorlagenwechsler (ADF) werden von Kopier- bzw. Druckgeräten und Scannern benutzt, um eine mehrere Seiten umfassende Vorlage automatisch einzuscannen.

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Ja
Duplexscan
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Duplexscan

Duplex scanning is a feature of computer scanners and multifunction printers (MFPs) that allows the automatic scanning of a sheet of paper on both sides. Devices without this capability can only scan a single side of a sheet of paper at a time.

In general, duplex scanning is achieved on multifunction printers using a Reversing Automatic Document Feeder (RADF). Duplex scanning is achieved on computer scanners by either RADF or by single pass duplex scanning using two cameras; one for the front side of the document and one for the back side of the document.

On MFPs, it is common to find duplex scanning on devices that also have duplex printing capabilities.

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Ja
USB Host
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USB Host

Ein USB-Medium kann angeschlossen werden. Ermöglicht (je nach Gerät) Funktionen wie Aufnahme oder Wiedergabe ab USB-Stick.

Ja
OCR
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OCR

Automatische Texterkennung für durchsuchbare Datei.

Ja
Archivierungssoftware
Ja
Optische Auflösung
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Optische Auflösung

Die Punktdichte ist bei der Bildreproduktion ein Maß für die Detailgenauigkeit einer gerasterten visuellen Darstellung und damit einer der Qualitätsaspekte des technischen Wiedergabeverfahrens. Punktdichten werden beispielsweise im Vierfarbdruck oder bei einer Bildschirmwiedergabe angegeben.

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600 x 600 dpi
Max. Scan-Abmessung
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Max. Scan-Abmessung

Beschreibt die maximalen Abmessungen des zu scannenden Objektes.

215.30 x 355.60 mm
Min. Scan-Abmessung
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Min. Scan-Abmessung

Beschreibt die Mindestgrösse für das zu scannende Objekt.

51 x 51 mm
Farbtiefe
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Farbtiefe

Die Farbtiefe bestimmt eine wesentliche Eigenschaft von Raster- und Vektorgrafiken: die Differenzierung aller Helligkeits- und Farbwerte.
Die maximal mögliche Menge an (Farb-)Abstufungen wird in bit angegeben und benennt damit die Farbtiefe eines Bildes. Diese Abstufungen stellen eine Skala dar, auf der die eigentliche Farbinformation gespeichert wird. Die Farbtiefe ist also die mathematische Basis der tatsächlichen Farbinformation. In der Praxis besitzt ein Bild niemals die Menge an Farben, die der Umfang dieser Skala (Farbtiefe) zur Verfügung stellt.

Eine Farbtiefe von 1 bit würde bedeuten, dass in jeweils einem Farbkanal (am Computer-Bildschirm meist rot, grün und blau) genau zwei Zustände möglich wären. Als Beispiel wären das für den Farbkanal rot dann schwarz und rot. Bei einer Farbtiefe von 2 Bit wären 4 Zustände möglich, also beispielsweise schwarz, dunkelrot, mittleres Rot und hellrot. Bei der gebräuchlichen Farbtiefe von 8 Bit sind 28 = 256 Zustände und damit ebenso viele einzelne Rot-Töne möglich.

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24 bit (16.7 Millionen Farben)
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24 bit (16.7 Millionen Farben)

True Color (engl. für Echtfarben) ist ein Begriff aus der Computertechnik (Grafikkarten) und bezeichnet eine Farbtiefe von 24 Bit (3×8 Bit, entspricht 224 ≈ 16,78 Millionen Farben). Bilder dieser Farbtiefe erwecken beim menschlichen Betrachter einen natürlichen Eindruck.

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Scangeschwindigkeit (Seite / Text)
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Scangeschwindigkeit (Seite / Text)

Anzahl Seiten, die der Scanner innerhalb von einer Minute Monochrom (Schwarz/Weiss) einscannen kann.

50 PPM
Scangeschwindigkeit (Bild / Grafik)
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Scangeschwindigkeit (Bild / Grafik)

Anzahl Seiten, die der Scanner innerhalb von einer Minute Monochrom (Farbig) einscannen kann.

50 PPM
Scanner Sensortyp
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Scanner Sensortyp

Common examples found in offices are variations of the desktop (or flatbed) scanner where the document is placed on a glass window for scanning. Hand-held scanners, where the device is moved by hand, were briefly popular but are now less common due to the difficulty of obtaining a high-quality image.

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CIS
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CIS

Contact Image Sensor (CIS) (deutsch etwa Kontakt-Bildsensor) ist eine kostengünstige, auf CMOS basierende, Technologie für Bildsensoren. Hauptsächlich wurde die CIS-Technologie für Faxgeräte eingesetzt, seit einigen Jahren jedoch zunehmend bei Scannern der unteren Preis- und Qualitätskategorie.

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Unterstützte Dateiformate
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Unterstützte Dateiformate

Ein Dateiformat definiert die Syntax und Semantik von Daten innerhalb einer Datei. Es stellt damit eine bidirektionale Abbildung von Information auf einen eindimensionalen binären Speicher dar.

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JPEG
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JPEG

JPEG ist die gebräuchliche Bezeichnung für die 1992 vorgestellte Norm ISO/IEC 10918-1 bzw. CCITT Recommendation T.81, die verschiedene Methoden der Bildkompression beschreibt. Die Bezeichnung „JPEG“ geht auf das Gremium Joint Photographic Experts Group zurück, das die JPEG-Norm entwickelt hat.

JPEG schlägt verschiedene Komprimierungs- und Kodierungsmethoden vor, darunter verlustbehaftete und verlustfreie Komprimierung, verschiedene Farbtiefen sowie sequenzielle oder progressive Modi (normaler Bildaufbau bzw. allmähliche Verfeinerung). Weithin verbreitet ist nur die verlustbehaftete Komprimierung bei sequenziellem oder progressivem Modus und 8-Bit-Farbkanälen.

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PDF
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PDF

Das Portable Document Format (PDF; deutsch: (trans)portables Dokumentenformat) ist ein plattformunabhängiges Dateiformat für Dokumente, das vom Unternehmen Adobe Systems entwickelt und 1993 veröffentlicht wurde.

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PDF/A
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PDF/A

PDF/A ist ein Format zur Langzeitarchivierung digitaler Dokumente.

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Durchsuchbares PDF
,
Multi-TIFF

Konnektivität

Ethernet
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Ethernet

Ethernet ist eine Technologie, die Software (Protokolle usw.) und Hardware (Kabel, Verteiler, Netzwerkkarten usw.) für kabelgebundene Datennetze spezifiziert, welche ursprünglich für lokale Datennetze (LANs) gedacht war und daher auch als LAN-Technik bezeichnet wird. Sie ermöglicht den Datenaustausch in Form von Datenpaketen zwischen den in einem lokalen Netz (LAN) angeschlossenen Geräten (Computer, Drucker und dergleichen). Derzeit sind Übertragungsraten von 10 Megabit/s, 100 Megabit/s (Fast Ethernet), 1000 Megabit/s (Gigabit-Ethernet) bis 10 Gigabit/s spezifiziert. In seiner traditionellen Ausprägung erstreckt sich das LAN dabei nur über ein Gebäude; auch Ethernet über Glasfaser hat eine lediglich begrenzte Reichweite.

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1 x
USB
1 x

Betriebssystem Kompatibilität

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Betriebssystem Kompatibilität

Software-Kompatibilität definiert, welche Software auf einem PC läuft.
Hardware-Kompatibiltät definiert, wie kompatibel Hardware-Komponenten mit anderen sind.

Windows Version
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Windows Version

Gibt die Kompatibilität des Produktes mit den verschiedenen Versionen von Windows an.

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Win 7
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Win 7

Microsoft Windows 7 ist ein Betriebssystem von Microsoft. Es erschien am 22. Oktober 2009 und ist der Nachfolger von Microsoft Windows Vista. Im August 2012 ist der Nachfolger des Systems unter dem Namen Windows 8 erschienen, der am 26. Oktober 2012 offiziell in den Geschäften veröffentlicht werden soll.

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Windows Vista
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Windows Vista

Windows Vista wurde am 30. Januar 2007 von Microsoft veröffentlicht und ist der Vorgänger des Betriebssystems Windows 7 und der Nachfolger des Betriebssystems Windows XP. Erstmals wurde Windows Longhorn (der interne Arbeitsname von Windows Vista), noch vor der Veröffentlichung von Windows XP, von Microsoft im Sommer 2001 angekündigt. Damals war es als Zwischenschritt zwischen XP und der übernächsten Version (damals Blackcomb, danach auch Vienna oder heute Windows 7 genannt) gedacht und sollte bereits Ende 2003 erscheinen. Dies verzögerte sich jedoch immer weiter, so dass die Entwicklungsarbeit an der Version für Unternehmen am 8. November 2006 abgeschlossen wurde, während die Entwicklung der Version für Privatanwender noch einige Wochen weiter lief. Verfügbar wurde Windows Vista im November 2006 für Unternehmen und Entwickler bzw. am 30. Januar 2007 für Privatkunden.

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Win XP
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Win XP

Microsoft Windows XP, Codename „Whistler“, ist am 25. Oktober 2001 erschienen und trägt die NT-Version 5.1. Es war das bis dato das am besten verkaufte Windows-Betriebssystem und vereint erstmals die grossen Produktschienen „Privat“ und „Unternehmen“. Vorangetrieben wurden insbesondere die Erneuerung der Benutzerführung und die Integration von Multimedia und Internet.

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Win 8
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Win 8

Microsoft Windows 8 wird seit 2007 als Nachfolger des Betriebssystems Windows 7 des Softwareherstellers Microsoft entwickelt. Die Oberfläche orientiert sich an der Gestaltung von Windows Phone 7 und soll damit besser für Touchscreens geeignet sein. Weiterhin ist aber auch eine Bedienung mit Computermaus und Tastatur möglich.

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Win 10
Windows Kompatibel ab
Win XP
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Win XP

Microsoft Windows XP, Codename „Whistler“, ist am 25. Oktober 2001 erschienen und trägt die NT-Version 5.1. Es war das bis dato das am besten verkaufte Windows-Betriebssystem und vereint erstmals die grossen Produktschienen „Privat“ und „Unternehmen“. Vorangetrieben wurden insbesondere die Erneuerung der Benutzerführung und die Integration von Multimedia und Internet.

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Mac OS X Version
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Mac OS X Version

Mindestens benötigte Version.
Mac OS X ist ein vom Unternehmen Apple entwickeltes Betriebssystem.

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10.70 (Lion)
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10.70 (Lion)

Mac OS X v10.7 (Lion; deutsch „Löwe“, von Apple teils auch ohne den Zusatz „Mac“ als OS X Lion beworben) ist die aktuelle Version des Betriebssystems Mac OS X des Unternehmens Apple Inc. Das Betriebssystem ist Nachfolger von Mac OS X v10.6 (Snow Leopard) und wurde am 20. Juli 2011 veröffentlicht. Die Software wurde im Rahmen einer Produktpräsentation („Back to the Mac“) am 20. Oktober 2010 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Die erste Entwicklerversion war ab dem 24. Februar für Mitglieder des Apple Developer Programs verfügbar.

Zu den wichtigsten Neuerungen gehören die Einführung von Bedienelementen aus dem firmeneigenen Betriebssystem Apple iOS für sogenannte „Post-PC-Geräte“ und die Integration der ESD-Plattform Mac App Store. Das Betriebssystem soll primär als Download über den Mac App Store vertrieben werden, dieser setzt als Betriebssystem mindestens OS X v10.6.6 „Snow Leopard“ voraus.

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Mac OS X Kompatibel ab
10.7.5 (Lion)
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10.7.5 (Lion)

Achtung! Es wird mindestens die Version 10.3.9 benötigt. Ältere Versionen werden nicht unterstützt.

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Linux
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Linux

Als Linux (dt. [ˈliːnʊks]) oder GNU/Linux (siehe GNU/Linux-Namensstreit) werden in der Regel freie, unix-ähnliche Mehrbenutzer-Betriebssysteme bezeichnet, die auf dem Linux-Kernel und wesentlich auf GNU-Software basieren. Die weite, auch kommerzielle Verbreitung wurde ab 1992 durch die Lizenzierung des Linux-Kernels unter der GPL ermöglicht.

Das modular aufgebaute Betriebssystem wird von Softwareentwicklern auf der ganzen Welt weiterentwickelt, die an den verschiedenen Projekten mitarbeiten. Es sind sowohl Unternehmen als auch Non-Profit-Organisationen und Einzelpersonen beteiligt, die dies als Hobby betreiben. Im praktischen Einsatz werden meist sogenannte Linux-Distributionen genutzt, in denen verschiedene Software zu einem fertigen Paket zusammengestellt ist. Jede Distribution enthält somit Linux beziehungsweise den Linux-Kernel. Allerdings passen viele Distributoren und versierte Benutzer den Betriebssystemkern mehr oder weniger für ihre Zwecke an.

Linux wird vielfältig und umfassend eingesetzt, beispielsweise auf Desktop-Rechnern, Servern, Mobiltelefonen, Routern, Netbooks, Multimedia-Endgeräten und Supercomputern. Dabei wird Linux unterschiedlich häufig eingesetzt: So ist Linux im Server-Markt wie auch im mobilen Bereich eine feste Größe, während es auf dem Desktop bisher nur eine geringe Rolle spielt. Ebenfalls spielt die wirtschaftliche und geographische Lage einer Region eine wichtige Rolle. So planen vorrangig südamerikanische Schwellenländer den verstärkten Einsatz von Linux.

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Ja

Papierhandhabung

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Papierhandhabung

Papierhandhabung / Medien Medien-Typen

ADF
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ADF

Automatische Vorlagenwechsler (ADF) werden von Kopier- bzw. Druckgeräten und Scannern benutzt, um eine mehrere Seiten umfassende Vorlage automatisch einzuscannen.

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Ja
Max. Belastung pro Tag
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Max. Belastung pro Tag

Beschreibt, wie viele Scans mit dem Gerät maximal pro Tag durchgeführt werden dürfen.

5000 x
Papiergewicht Bereich
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Papiergewicht Bereich

in der Papierindustrie das Gewicht von Papier oder Pappe bezogen auf die Fläche, angegeben in Gramm pro Quadratmeter.

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40 - 413 g/m²

Dokumenteneinzug (ADF)

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Dokumenteneinzug (ADF)

Automatische Vorlagenwechsler (AVW; englisch Automatic Document Feeder, ADF) werden von Kopier- bzw. Druckgeräten und Scannern benutzt. Für das Kopieren/Scannen muss nun nicht mehr mit einer Vorlagenglasabdeckung gearbeitet werden, bei der man jede Seite einzeln zuerst aufs Vorlagenglas legen muss, um sie kopieren zu können.
Der Automatische Vorlagenwechsler zieht einzelne Blätter von einem Papierstapel ein und wirft sie anschließend wieder aus, wobei die Position einer Vorlagenglasabdeckung nicht verändert werden muss. Im Gegensatz zu DADF (Duplex Automatic Document Feeder) kann ein AVW die Dokumente nur simplex, also einseitig, einziehen und nicht doppelseitig.

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ADF
i

ADF

Automatische Vorlagenwechsler (ADF) werden von Kopier- bzw. Druckgeräten und Scannern benutzt, um eine mehrere Seiten umfassende Vorlage automatisch einzuscannen.

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Ja
ADF Kapazität
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ADF Kapazität

Anzahl Blätter, die im automatischen Dokumenteneinzug Platz haben.

50 x

Lieferumfang

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Lieferumfang

Mit Lieferumfang ist beim Produkt enthaltenes Zubehör gemeint, welches zum Produkt dazu geliefert wird.

Scanner Software
Nuance PaperPort
,
Brother Control Centre
,
ABBY FineReader Professional 11
,
Brother Control Center 4.0
,
ABBY FineReader Professional (Mac)
Lieferumfang
Netzkabel
,
USB Kabel
,
Installationsanleitung
,
Benutzerhandbuch
,
Produktsicherheitshinweise

Produktdimensionen

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Produktdimensionen

Abmessung eines Objekts

Länge
306 mm
Breite
258 mm
Höhe
250 mm
Gewicht
4.45 kg

Eigenschaften

Scanner Funktionen
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Scanner Funktionen

Beschreibt die Funktionen des Scanners.

Scan to E-Mail
,
Scan to PDF
,
Scan to USB
,
Scan & an FTP senden
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Scan & an FTP senden

Scan wird direkt auf einem FTP Server gespeichert.

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Unterstützte Papierformate
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Unterstützte Papierformate

Durch das Gerät unterstützte Papierformate.

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A4
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A4

Das A4-Format (oft auch DIN A4 genannt) ist das in Europa gebräuchlichste Papierformat und international genormt. Es hat die Abmessungen 210 mm × 297 mm, eine Fläche von 623,70 cm² (fast genau 1⁄16 m²) und ist – neben dem halb so großen A5-Format (148 mm × 210 mm) – die häufigste Form von Schreibheften.

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,
A5
i

A5

Halbiert man ein A4 Blatt quer, erhält man das Format A5.

,
A6
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A6

A6 ist halb so gross wie A5. (105 × 148 mm)

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,
Fotoformat
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Fotoformat

Gerät, welches speziell für den Druck gängiger Fotoformate geeignet ist.

,
Visitenkarte
i

Visitenkarte

Eine Visitenkarte ist ein Kärtchen mit Namen und weiteren Daten einer Person.

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Defekt bei Erhalt (DOA) 14 Tage Bring-In
Garantie 24 Monate Bring-In
30 Tage Rückgaberecht
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30 Tage Rückgaberecht

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Garantie-Upgrade zu On-Site

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auf 3 Jahre CHF 98.40 *
auf 5 Jahre CHF 127.20 *

* inkl. Verlängerung der Garantie
Die Garantie wird um die entsprechende Zeitspanne erweitert

Garantieerweiterung

Die Garantie wird zu den gleichen Bedingungen wie die Herstellergarantie verlängert.

auf 3 Jahre CHF 39.90
auf 5 Jahre CHF 59.90

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Rücknahme von einem Drucker oder Scanner zur Entsorgung

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