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Zu Besuch bei Joule Performance: «Wir nehmen das jetzt auseinander»

Der Bau des digitec PCs hat begonnen. Kamerafrau Stephanie Tresch und ich waren beim Bau der ersten PCs dabei und konnten den Mannen von Joule Performance über die Schulter schauen. Wir haben Dinge gesehen, die jedem PC-Schrauber die Nackenhaare aufstellen.

Ein Industriepark irgendwo im Kanton Zug. Kamerafrau Stephanie Tresch und ich steigen aus dem Zug aus und machen uns auf in eine Lagerhalle. Dort erwartet uns das Team von Littlebit und deren Tochterprojekt Joule Performance. Wo Littlebit solide PCs baut, vertreibt und wartet, geht Joule Performance einen Schritt weiter: Overclocking vom Experten und Teile, die vorher auf ihre Leistung getestet wurden, damit ein Maximum an Performance herausgeholt werden kann.

Der erste fertige Zenon ZX auf der Werkbank bei Joule Performance

Da der Verkaufsstart des Zenon ZX, des digitec PC powered by Joule Performance, bevorsteht und die erste Serie zu Verkaufsstart versandbereit sein muss, können wir dem Team um Hiva Pouri zusehen, wie sie eine der Maschinen bauen. Eine Gelegenheit, die wir uns nicht entgehen lassen wollen. Klar, ist gute Werbung, aber sowohl Stephanie als auch ich sind neugierige Menschen. Und wie oft gibt es die Gelegenheit, einem Overclocking-Weltmeister und seiner Crew zuzusehen, wie sie Computer so bauen, wie es sich kaum einer traut?

Das war vor ein paar Wochen. Ab sofort ist der Zenon ZX im Verkauf, da die erste Charge der ersten Serie bei uns eingetroffen ist.

Zenon ZX - powered by Joule Performance (Intel Core i7-7700K, 16GB, SSD, HDD)
CHF 2999.–statt vorher 3499.–1
digitec Zenon ZX - powered by Joule Performance (Intel Core i7-7700K, 16GB, SSD, HDD)
In Zusammenarbeit mit Joule Performance gebauter digitec Zenon ZX Highend PC.
1

Verfügbarkeit

  • ca. 2-3 Wochen

Bei sofortiger Bestellung.
Alle Angaben ohne Gewähr.

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CPU ungleich CPU

«Wenn es darum geht, ein System stabil zu übertakten, dann ist nicht jedes Bauteil gleich gut geeignet», sagt Hiva Pouri, dessen Liste an gehaltenen Overclocking-Weltrekorden recht lang ist. Er ist Overclocker bei Joule Performance. Wer jetzt denkt «nimm einfach den schnellsten i7-Prozessor», liegt falsch. Nicht jeder i7 ist gleich gut für ein Overclocking geeignet.

Hiva Pouri erklärt, was eine gute CPU ausmacht und was eine gute CPU zur übertaktbaren CPU macht

«Einer der allerersten Schritte ist das CPU-Binning», erklärt uns Hiva. Das heisst, dass jeder Prozessor einzeln getestet wird. Also: i7 != i7. Wichtig festzuhalten sei, sagt Hiva, dass nur weil sich eine CPU nicht fürs Overclocking eignet, das Teil nicht Schrott ist. Eine Analogie: Nur weil ein Hund nicht für Hunderennen geeignet ist, heisst das noch lange nicht, dass er kein guter Polizeihund sein kann. Daher werden die gebinnten CPUs für andere Projekte aus dem Hause Littlebit verwendet.

Ähnlich ergeht auch allen anderen Teilen im PC. High-End-Specs, getestet und aussortiert. «Ich will beim Bau nichts dem Zufall überlassen», sagt Hiva. Denn er will möglichst keine Support-Arbeit leisten müssen. Nicht aus Faulheit: «Wenn ich meinen Job gut mache und ein stabiles System abliefere, dann hat nicht nur der Kunde Freude, sondern ich kann auch richtig stolz auf unsere Arbeit sein». Denn eins wird im Laufe des Nachmittags in der Werkstatt klar: Hiva Pouri und sein Team sind im Herzen Bastler, die nicht einfach nur «Jaja, passt schon»-Arbeit machen. Sie sind extrem vorsichtig, denn am Ende ist es für sie eine Frage der Leidenschaft und des professionellen wie auch persönlichen Stolzes. Klar, diese Begriffe werden inflationär und für jeden Marketingfurz verwendet, aber bei Joule Performance sind offensichtlich Enthusiasten am Werk. So viel Fachsimpelei haben wir an einem Nachmittag selten gehört..

Während Stephanie mit Maximilian Morisano, Systems Engineer, dreht, zeigt mir Hiva immer wieder Geräte, die er gebaut und übertaktet hat. Ein übertaktetes Smartphone hier, ein PC, der weit über Specs läuft, da. Zwischendurch argumentiert er mit Maximilian darüber, wie der Zenon ZX gebaut werden muss. Eigentlich sind die Specs fertig, doch die Gedanken der beiden rasen stets. Hätte man nicht da oder dort noch etwas besser machen können? Was, wenn das noch schnell «nur einmal, schnell, so um zu sehen, was passiert» getestet wird?

Röhren biegen, Flüssigkeiten füllen

Vor dem Einbau einer jeden Komponente fällt ein Satz, den wir im Laufe des Nachmittags so oft fällt, dass er im Titel gelandet ist. «Das nehmen wir jetzt auseinander.» Denn es scheint so, als ob kein Teil so im PC verbaut wird, wie es aus der Schachtel kommt. Besonders auf die CPU fällt Augenmerk. «Die CPU hat eine verbaute Schwachstelle, die der Performance eine Bärendienst erweist», sagt Maximilian. Konkret geht es um die Kühlpaste, bei der Intel offensichtlich gespart hat.

Das bedeutet eines: Die CPU wird geköpft.

In der Brechplatte eingespannt: i7-Prozessor.

Der nagelneue High-End-Prozessor wird also in eine Brechplatte eingespannt, danach in einen Schraubstock eingespannt. Ein lautes Knacken geht durch den Raum. Jedem PC-Bastler läuft es eiskalt den Rücken runter. Eine CPU zu köpfen gehört zu den Königsdisziplinen, denn ein Prozessor gilt als extrem filigran und heikel.

«Ach, das ist nur Geschwätz. Theoretisch kannst du auf einen Prozessor drauftreten und es passiert dem Ding nichts», sagt Hiva. Aber: Nur weil du das kannst, heisst das noch lange nicht, dass du sollst.

Die Wärmeleitpaste zwischen CPU und Kühler wird ausgetauscht

Die Wärmeleitpaste wird in Handarbeit ersetzt. Vorsichtig wird die neue, leuchtend blaue Paste aufgetragen und der Prozessor wieder zusammengesetzt. Danach der Einbau.

Automatisch ist nicht. Hiva Pouri ersetzt die Wärmepaste manuell.

Ähnlich ergeht es der Grafikkarte, deren Kühlung komplett demontiert wird. So wird die mächtige Asus GTX 1080Ti FE zu einem Schatten ihrer selbst, bis die Wasserkühlung montiert ist. Dazu biegt Maximilian die Rohre, durch die die blaue Flüssigkeit fliessen wird, selbst. Heissluft auf Plastik, dann um eine Biegeform. Voilà, die Rohre passen.

Anfängersicherheit auch für Profis

Der Bau des Zenon ZX neigt sich dem Ende zu. Es fehlt noch die Kühlflüssigkeit. Maximilian holt eine Rolle Haushaltspapier und deckt alle Teile unterhalb des Tanks ab, da sich Flüssigkeit und Elektronik schlecht verstehen.

Maximilian Morisano verlässt sich nicht alleine auf sein handwerkliches Geschick, sondern auch auf Haushaltspapier.

«Bei diesem Schritt kann ich nicht vorsichtig genug sein», sagt Maximilian. Er habe zwar eine ruhige Hand, aber im Leben kann viel schief gehen. Vorsichtig füllt er den Tank auf. Dann passiert es: Maximilian verrutscht, weil er sich für die perfekte Kameraeinstellung verrenken muss, einige Tropfen fallen auf das Haushaltspapier. Blitzschnell ist das feuchte Papier entfernt und Maximilian lächelt: «Darum mach ich das.»

Am Ende steht er da, der Zenon ZX in all seiner Pracht. Kabelmanagement? Einwandfrei. Hardware? Top of the Line. Design? Da läuft dir das Wasser im Mund zusammen. Doch fertig ist der Computer noch nicht. Es geht an die Software.

Durchs BIOS, schneller als man schauen kann

Hast du schon mal jemanden gesehen, der im Zehnfingersystem das BIOS bedient? Ich nicht. Doch Hiva stellt sich an die Werkbank und adjustiert Einstellungen schneller, als das Auge mitkommt. Stephanie blickt mich fragend an. Ich zucke mit den Schultern. Sowas habe ich noch nicht gesehen. Etwa eine Minute später dreht sich Hiva zu uns um und meint: «Zeit für die Lasttests», während hinter ihm Windows 10 startet.

Jeder Zenon ZX wird einem Lasttest unterzogen. Denn wenn ein System übertaktet ist, dann ist es oft eine feine Linie zwischen Höchstleistung und System Failure. Es ist diese Linie, die Hiva sucht. Oder besser: Gefunden hat. An den Einstellungen des Zenon ZX hat er lange getüftelt, Komponenten bewusst überbelastet und herausgefunden wo der Punkt liegt, an dem die Systemstabilität abnimmt oder gar eine Komponente durchbrennt.

Hiva Pouri bedient Bios im Zehnfingersystem, schneller als das Auge sieht

Selbst dann ist der Test noch nicht abgeschlossen. Denn die Einstellungen, die Hiva vornimmt, sind eine Baseline. Er kann davon ausgehen, dass der Computer das aushält und keinerlei Performance-Einbussen hinnehmen muss. «Ohne den Lasttest vor dem Versand würde ich mich einfach nicht wohlfühlen», sagt Hiva, während er Benchmarks laufen lässt. Stolz schiebt er Fenster nebeneinander und sagt: «Schau mal».

Der Prozessor ist stabil auf 4.7 GHz übertaktet, die Temperatur liegt fünf Grad über der geschätzten Raumtemperatur. Hiva sieht uns an, dass wir beeindruckt sind. Er grinst. Ja, dieser Zenon ZX kann verpackt werden. Natürlich hätte der Overclocker mehr, viel mehr, aus dem Prozessor rausholen können. Es wären über 5GHz drin gewesen, doch dann wäre die Systemstabilität nicht mehr gewährleistet gewesen. Die nicht-maximale Übertaktung bringt auch andere Vorteile. Der Zenon ZX arbeitet mit weniger Spannung und wird auch nicht übermässig heiss, selbst wenn er auf maximaler Leistung läuft.

Ab heute verfügbar

Der Digitec Zenon ZX ist ab sofort bei uns im Lager. Dann kannst du ihn bestellen und schon morgen loslegen. Die erste Serie von 20 Stück bieten wir zu einem Sonderpreis an.

Zenon ZX - powered by Joule Performance (Intel Core i7-7700K, 16GB, SSD, HDD)
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Zurück in der Werkstatt: Während der Zenon ZX ausgesteckt wird und für den Versand bereit gemacht wird, sagt mir Hiva, ich solle ihm in sein Büro folgen. Dort habe er «die ganz coolen Sachen». Unter dem Tisch: Eine ungenutzte Flasche flüssiger Stickstoff. Overclocker wissen nie, wann die mal nützlich wird. Auf dem Tisch ein Deep Cool Tristellar Case. «Das ist so eine kleine Meisterleistung», sagt Hiva nicht ohne den Stolz eines Bastlers, dessen Projekt sogar seine Erwartungen übertroffen hat, «Das Teil läuft stabil auf 200% Leistung».

Verkaufen wird er die Maschine nicht, auch wenn das Angebot noch so gut ist. Denn das ist seiner. Eine Art Inspiration vielleicht. Eine Ideenfundgrube für weitere Experimente, für weitere PCs. Und vielleicht auch, um E-Mails zu beantworten oder die Nachrichten zu lesen.

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Dominik Bärlocher

Dominik Bärlocher

Senior Editor

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Aus der R&D-Sitzung: Die letzten Schliffe am digitec-PC, powered by Joule Performance

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Dominik Bärlocher

Journalist. Autor. Hacker. Meine Themen haben meist mit Android oder Apples iOS zu tun. Auch die IT-Security liegt mir am Herzen, denn in unserer Zeit ist der Datenschutz keine Nebensache mehr, sondern eine Überlebensstrategie.

26 Kommentare

User Anonymous

Wow die Videos werden immer besser! Die Qualität der Hauttöne sieht super aus! Kompliment an Stephanie Tresch und ihr Team.
Cooler Beitrag und auch Respekt den Jungs gegenüber wie viel Liebe zum Detail dahinter steckt.

29.05.2017
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User m.windu

Jetzt wo das Visuelle stimmt, noch ein Wenig am Audioschnitt arbeiten, dann kommt das super :).

Der PC sieht allgemein sehr cool aus! Ich vermute nur, dass dieser Artikel primär Leute anspricht, welche ihre PCs selber bauen und keinen kaufen.

30.05.2017
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User Stephanie Tresch

hallo @Anonymous und @m.windu vielen, vielen Dank für das Feedback! :D Audio fällt mir immer wieder mal schwer... vielleicht kann mir ja einer mal ein Auffrischungs-/ Crash-Kurs in Audio geben?:D ;)

30.05.2017
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User 01andiplayz

Guter Artikel.
Kleiner Tippfehler im zweitletzten Abschnitt: " Overclocker wissen nie, wenn die mal" sollte "wann" heissen.

29.05.2017
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User Dominik Bärlocher

Ist gefixt. Danke für den Hinweis.

30.05.2017
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User Anonymous

WTF? CPU köpfen und dann keine Thermal Grizzly Conductonaut oder coollaboratory zwischen DIE und Heatspreader? Warum dann überhaupt köpfen? Und dann nicht mal den alten Silikonkleber entfernen und neu verkleben bei lächerlichen 4.7 GHz.... "Nur einmal mit Profis" - unglaublich

29.05.2017
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User geiti1994

das dachte ich mir auch grad xD also ich hab meine 7700k auch geköpft und hab conductonaut drauf und läuft fröhlich auf 5ghz mit 1.34V vcore. da frag ich mich grad wo sie die profis sind... ich hatte zwar glück mit mein 7700k das 5ghz mit 1.34V mitmacht aber richtige hardcore pc builder machen i7 drin die 5ghz erreichen wie caseking zum beispiel ö.ö

22.06.2017
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User Lomat4000

Im grossen und ganzen ein super Artikel. Was ich mich aber frage ist, warum kein Ryzen Prozessor und warum ein schwarzes Gehäuse? Besonders weil anscheinend es auf das Aussehen geschaut wurde und dann im Endeffekt einfach nur ein weiterer schwarzer PC mit blauen Akzenten ist.

31.05.2017
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User geiti1994

ist mir erst jetzt aufgefallen aber etwas ist lächerlich an dem pc... 3000chf verlangen aber nur ne so so la la wakü einbauen?! jeder erfahrene pc builder weiss das wenn man cpu und gpu kühlt 2 radiatoren braucht und nicht einen.... und so ne wakü kostet nicht der wahnsinn(400chf bei ek mit 2 radis)

22.06.2017
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User Fixed-Bearing

Coller Artikel, Coller PC ... wer's braucht ;-)
Mal so ganz unter uns, wer kann die 4,7 GHz voll auslasten? Selbst moderne Games können diese Leistung nicht mehr ausreizen und das System wartet sich zu Tode. Zum Glück haben PC kein Gefühl für Langweile.

30.05.2017
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User Anonymous

lol also ob man so eine Maschine nur zum Gamen braucht.
Es gibt noch andere Programme wo sich der Prozessor ganz sicher nicht mit den Aufgaben langweilen wird ;)

30.05.2017
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User Fixed-Bearing

ach du sagst ... welche denn?

30.05.2017
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User fumo

Prime95 z.Bspl.
Oder Rendern allgemein.

30.05.2017
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User Fixed-Bearing

du gibst mit Prime95 allen Enstes ein Tool zum Leistungstest als Anwendung an, welche die Leistung eines Rechners benötigt? Prime95 errechnet die Leistung eines PC mittels Prim Zahlen und belastet einseitig den Core, geschweige denn die Leistung einer GPU, der Lains oder der SSD.

Rendern, ja ja, machen alle, jeden Tag.

Jetzt im Ernst, wer benötigt diese Leistung und hat einen einzelnen Abeitsschrtt von Vielen einfach in der halben Zeit, alles Andere bleibt gleich.

30.05.2017
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User Anonymous

@erster Kommentar. Musste schmunzeln. Selbst wenn er auf 5.1GHz laufen würde, würde er je nach Situation und vor allem Auflösung selbst mit einer 1080Ti ins CPU Limit laufen. Und dieses Szenario ist gar nicht mal so fern. Man muss nur wissen wie die Daten der Tools zu interpretieren sind. Und ja, ich kann mein 7700K @5GHz und einer 1080Ti LOCKER ins CPU Limit laufen lassen

30.05.2017
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User devin.ruettimann

Wieso soviel Aufwand betreiben (CPU Köpfen und Selbstgebaute Wasserkühlung) wenn man mit einer AIO Wasserkühlung 4,8-5Ghz erreichen kann?!?

Das Gehäuse, Netzteil und die Grafikkarte mal weggelassen... 3500.- haha

29.05.2017
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User Anonymous

lol also ob man so eine Maschine nur zum Gamen braucht.
Es gibt noch andere Programme wo sich der Prozessor ganz sicher nicht mit den Aufgaben langweilen wird ;)

30.05.2017
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User geiti1994

da stimm ich zu. also mein 7700k der auch geköpft ist (läuft auf 5ghz) und mit eine aio gekühlt wird erreicht max 60C auf alle cores und das auch nach 2 std volllast (android asop roms kompilieren bringt die cpu für 2 std locker auf 100% last :) )

22.06.2017
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User icarus86

Also war wirklich cool zu lesen, die Story ist für ein "PC Schrauber" echt super.
Nichts desto trotz muss ich mich auch wundern: 4.7 GHz auf einem 7700K ist nicht WOW-Material.
Versucht das mit einem 6950X und schaut bis wohin man das Ding push-en kann...
Viel Spaß und Gruss.

30.05.2017
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User Dominik Bärlocher

Die Sache mit den 4.7 ist die: Die Jungs von Joule Performance können das Teil easy auf "mindestens 5GHz, vielleicht sogar 5.1" übertakten können. Das Problem, das sich dann aber aufgetan hat, war, dass der PC dann nicht mehr die konstante Performance hatte. 4.7 ist bei langem nicht Spitzenwert in Punkto Übertaktung, aber die höchste Zahl, die der Prozessor in der aktuellen Konfiguration auf unbegrenzte Zeit aushalten kann. Weil keiner hat Spass, wenn die CPU durchröstet oder mal schneller, mal langsamer ist, oder?

30.05.2017
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User Anonymous

Schwacher Kommentar. Wenn die CPUs selektiert wären wie im Video behauptet wird, dann würden diese auch 5GHz 24/7 machen (siehe dazu die passenden Batchnummern der 7700K). 4.7GHz 24/7 sowie "wenn die CPU durchröstet oder mal schneller, mal langsamer ist, oder?" deutet auf einen ganz normalen nicht selektierten 7700K hin. Schwach - echt schwach.

30.05.2017
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User geiti1994

ein richtig selektierter 7700k kann sogarauf 5.2ghz 24/7 laufen... caseking verkauft diese cpus und die laufen mit weniger als 1.4V vcore... und intel selbst sagt das bis 1.45V alles safe ist und am cpu nix degradiert... sag denen die sollte mal ein 7700k wie meinen erwischen. 5ghz mit 1.34V vcore und 5.4ghz mit 1.42V :)

22.06.2017
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