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NAS: Speicher für den modernen Haushalt

In unserem digitalen Leben sind Daten von enormer Wichtigkeit. Wenn die Festplatte im PC ihre letzte Umdrehung macht, dann gehen Ferienerinnerungen, Finanzdaten, Filme und allerlei anderes verloren. Ein herber Verlust. Daher müssen neue Modelle der Speicherung her. Eines davon ist Network Attached Storage, auch NAS genannt.

Laptops haben kleine Festplatten, PC-Platten haben die Angewohnheit, nach einigen Jahren den Geist aufzugeben. Trotzdem sind Daten in der heutigen, digitalen Welt extrem wichtig. Klar, da ist die Option, alles komplett in der Cloud zu speichern, also einfach ein Terabyte oder zwei auf Google Drive oder iCloud zu mieten und das Problem scheint gelöst.

Doch mit der Cloud kommen Sicherheitsbedenken. Deine Daten sind einfach irgendwo in der weiten Welt draussen, verteilt über Datencenter und Nationen. Die Bedenken in Punkto Privatsphäre und Datensicherheit sollten hier gross geschrieben werden. Denn meine Steuerdaten sind meine, genau wie die eingescannte Quittung der Krankenkasse. Ich bin nicht wirklich scharf darauf, dass Google sich theoretisch die Möglichkeit nehmen kann, meine Bilder und Dokumente zu analysieren.

Meine Ansprüche an Daten:

  • Die Datenhoheit liegt bei mir
  • Sie sind sicher in meinem Heimnetzwerk auf allen Geräten verfügbar
  • Sie sind gegen Festplattenausfälle gesichert

Das ist nicht zu absurd, oder?

Schnell wird klar, dass ich auf die Hilfe meines über die Jahre hinweg zusammengestückelten PCs verzichten muss. Die offensichtliche Lösung heisst: Network Attached Storage, wohl kürzer unter dem Namen NAS bekannt.

Was ist ein NAS? Was ist ein RAID?

Ein NAS ist im Wesentlichen nichts anderes als eine Festplatte oder eine Sammlung von Festplatten, die direkt an den Router angeschlossen werden. Damit sind sie nicht direkt mit einem Computer verbunden, laufen 24 Stunden am Tag und stellen Daten zur Verfügung.

Auf Anraten von Produktmanager Christian Seeholzer arbeite ich in diesem Artikel mit dem Synology DS1817+

DS1817+
CHF 1075.–
Synology DS1817+
Hochleistungs-NAS, optimiert für Verschlüsselung und intensive Aufgaben

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Darin sind acht Festplatten verbaut, die auf den 24-Stunden-Betrieb ausgelegt sind. Das ist dahingehend wichtig, weil ein NAS in der Regel nicht ausgeschaltet wird.

IronWolf (4000GB, 3.5", NAS)
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CHF 119.–
Seagate IronWolf (4000GB, 3.5", NAS)
Robust. Bereit. Skalierbar
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Das NAS hat zwar einen ganz anständigen Computer verbaut, der die Festplatten und Funktionen, die vom NAS bereitgestellt werden, verwaltet. Aber als vollwertigen Computer ist das Teil nicht zu gebrauchen. Ferner empfehle ich, das NAS nicht direkt an den Router, der dir von deinem Internetanbieter gegeben wurde, anzuschliessen. Die Gründe dafür sind, dass diese Geräte oft nicht die Rechenleistung bringen, um fortgeschrittenere Datenoperationen durchzuführen. Mein Netzwerk läuft auf einem Netgear R8000 Nighthawk X6.

R8000 Nighthawk X6
CHF 219.–
Netgear R8000 Nighthawk X6
Internetkonnektivität für alle Geräte
20

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Die Festplatten im NAS sind zu einem RAID zusammengeschlossen. RAID steht für «Redundant Array of Independent Disks», also redundante Reihe von unabhängigen Festplatten. In der Praxis bedeutet das, dass ich einen zusammenhängenden Speicher von etwa 25 Terabyte erhalte.

«Aber», höre ich dich jetzt fragen, «hast du nicht acht Platten mit vier Terabyte, was 32 Terabyte entspricht?»

Richtig, aber ich habe eine sogenannte One-Disk-Redundancy gewählt. Das heisst, dass eine Festplatte komplett ausfallen kann, ohne dass irgendwelche Daten verloren gehen. Das ist es, was ein RAID ausmacht. Die Daten sind dezentral gespeichert und sichern sich gegenseitig gegen Ausfall ab. So gehen meine Ferienfotos, Filme und all das Zeug nie mehr verloren. Fällt eine Platte aus, wechsle ich sie einfach.

Die Software auf dem DS1817+ und das IronWolf-Feature

Das DS1817+ ist die Königsversion der Consumer-Serie der NAS aus dem Hause Synology. Es gibt kleinere Versionen, mit weniger Schächten.

DS216play
CHF 275.–
Synology DS216play
4K Ultra HD Video-Transkodierung
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DS716+ II: 2bay NAS (2 x 2TB)
CHF 661.–
Synology DS716+ II: 2bay NAS (2 x 2TB)

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Sebastian Karlen

Sebastian Karlen

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Ausgewählte Synology NAS jetzt zum Aktionspreis

Auf dem NAS läuft ein sehr leichtes Betriebssystem, das stark an eine Linux-Distribution erinnert. Darauf zugreifen kannst du über den Browser indem du die IP des NAS auf Port 5000 aufrufst. Die Adresse kann so aussehen.

http://192.168.1.XXX:5000/

Die X oben sind in der Regel eine ein- bis dreistellige Zahl, die der Router dem NAS zugewiesen hat. Da sich das NAS nahtlos in dein Heimnetzwerk einfügt, taucht es unter Windows im Netzwerk auf und kann nach einem ersten Login wie ein normaler Ordner verwendet werden.

Der Desktop des NAS-Betriebssystem

Angenehm ist, dass das Setup sich bis zu einem gewissen Grade selbst erledigt. Für alles hat Synology einen Wizard eingebaut und wenn das nicht ausreicht, dann ist der Online Support sehr hilfreich.

Mir fällt auch auf, dass Christian Seeholzer einen Grund hat, warum er mir die IronWolf-Platten auf den Tisch gelegt hat, mit dem Vermerk «Benutz die mal», auch wenn ich jetzt aus Gewohnheit Platten eines anderen Herstellers gekauft hätte. Der Festplattenhersteller Seagate macht mit Synology gemeinsame Sache und bietet das sogenannte «IronWolf Health Management» an.

Das IronWolf Health Management

Das IronWolf Health Management klingt nicht nur badass, sondern ist dazu da, eine weitere Schicht Ausfallsicherheit zu schaffen. Du findest es unter Storage Manager → HDD/SSD und dann nach dem Klick auf eine der Platten. Du kannst deine Platten entweder manuell oder automatisch regelmässig durchchecken lassen. Meine Platten sind, wenig überraschend, alle im grünen Bereich.

Das Health Management ist aber nicht nur mit Rettung im Falle des Falles zufrieden, sondern versucht, dem Festplattenausfall vorzubeugen. Das heisst, dass die Checks allerlei Faktoren wie Luftfeuchtigkeit, Temperatur und anderes in Betracht ziehen und so schon vor dem Ausfall auf die bevorstehende Katastrophe aufmerksam machen. Während dem Test hat zum Glück noch keine meiner Platten irgendwelche Warnungen ausgespuckt. Daher kann ich nicht sagen, wie gut das funktioniert.

Das IronWolf Health Management ist zwar nicht das einzige präventiv ausgelegte Tool, denn Synology stattet seine Geräte mit S.M.A.R.T.-Tool aus, das in etwa die selbe Funktion hat. Da S.M.A.R.T. aber für jede Platte eines jeden Herstellers gemacht ist, sind die Checks da viel generischer. Das IronWolf Health Management kennt die Seagate-Platten genau und kann so anstelle der 20 Checks, die S.M.A.R.T. macht, über 200 Datenanalysen zu Rate ziehen.

Hast du schon Erfahrungen mit dem IronWolf Health Management Tool? Ist da was dran? Ich weiss das Tool ist erst wenige Monate alt, aber kann ja sein. Hinterlasse mir doch bitte einen Kommentar, wenn du was weisst.

Mehr als nur Datenspeicher

War ein NAS zum Anfang, also so um die Jahrtausendwende herum, wirklich nur grade Festplatte am Netzwerk, so haben Unternehmen wie Synology seither viel gewerkelt, entwickelt und erweitert. Das DS1817+ auf dem bei mir zu Redaktionsschluss die Software DSM 6.1.2-15132 Update 1 läuft, bietet eine Vielzahl Applikationen an, die aus dem NAS ein richtig gutes Serversystem machen.

Das DSM Package Center

Im Package Center, dem App Store des DSM, findest du eine Vielzahl von Applikationen, die vom NAS aus direkt gestartet werden können. Unter anderem kann dein NAS auch Folgendes sein:

  • Video Streaming Server
  • Chatserver
  • Mailserver
  • VPN Server
  • Downloadserver
  • Datenbankserver

Ferner kann das Teil auch eine Art kollaboratives Office-Umfeld aufbauen. Alle, die schon einmal mit Word, Excel oder seinen Google-Äquivalenten gearbeitet haben, kennen das Interface. Einziger offensichtlicher Unterschied: Die Daten der Office-Umgebung können mit Tags versehen werden, die prominent angezeigt und nach denen gefiltert werden kann.

Office auf dem DS1817+

Die Dokumente können nach Kategorien gefiltert werden. Nice.

Gängige Kritik an NAS ist, dass die Geräte laut sind und recht heiss laufen. Beides kann ich mit dem DS1817+ im Moment nicht nachvollziehen. Ich höre zwar die Platten drehen, wenn das System aus dem Standby erwacht, aber sobald die IronWolves auf Drehzahl sind, sind sie wieder leise. Temperaturtechnisch laufen sie im Schweizer Hochsommer auf Temperaturen zwischen 31 und 33 Grad. Das ist ziemlich gut.

Auf diese Dinge gehe ich, situativ, wohl in Zukunft ein, denn dieser Artikel hier war eine Einführung ins Thema. Ich bin noch lange nicht mit meinem DS1817+ fertig. Denn ein NAS gehört in einen modernen, datenlastigen Haushalt. Die Gefahr, Daten zu verlieren, ist minimiert, die Datenhoheit gewahrt und alle Computer aus dem Haushalt können auf geteilte Daten zugreifen.

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Wissen
Dominik Bärlocher

Dominik Bärlocher

Senior Editor

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Valerian and the City of a Thousand Planets: Ein Blick in die Zukunft des Datenspeichers (und ein Wettbewerb)

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Dominik Bärlocher

Journalist. Autor. Hacker. Meine Themen haben meist mit Android oder Apples iOS zu tun. Auch die IT-Security liegt mir am Herzen, denn in unserer Zeit ist der Datenschutz keine Nebensache mehr, sondern eine Überlebensstrategie.

30 Kommentare

User kuno1963

Hast du ganz bewusst die NAS ohne USV installiert? Es muss ja nicht unbedingt eine disc crashen, ein unerwarteter Stromunterbruch im richtigen Moment und das file ist "futsch". Eine NAS ohne USV macht in meinen Augen wenig Sinn. (seit 5 Jahren 4-Bay Synology ohne Probleme aber mit USV in Betrieb)

19.07.2017
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User hedwig1936

Ich habe meines auch seit Jahren in Betrieb ohne USV, und noch nie einen Datenverlust erlebt. Da kann man es sich getrost sparen, falls es mal zufällig genau in dem Augenblick wo man das File rüberkopiert einen Stromausfall gibt kann man es ja einfach erneut kopieren.

19.07.2017
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User Dominik Bärlocher

Ja, eine USV ist für meinen Use Case komplett übertrieben. Okay, wenn du mir jetzt eine auf den Tisch stellen würdest, würde ich die wohl auch verbauen. Einfach weil ich kann, nicht weil ich finde, dass ich das haben muss.

Aber ich bin nicht prinzipiell gegen USV-Lösungen, kommt halt immer auf das System an und die Anforderungen an die Daten. Und mal ehrlich, wie oft fällt bei uns der Strom aus. Zuletzt damals als ich den Text über den Stromausfall geschrieben habe. Seither läuft mein Heimnetz stabil.

19.07.2017
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User kuno1963

Da gebe ich beiden recht. Bei mir kam die USV nun schon 2 mal zum (richtigen) Einsatz. Primär habe ich sie, damit ich von fern (dect schalter an fritz) die NAS einschalten und ausschalten kann, ohne über das interface shutdown zu machen. kosten tut ja so ne kleine APC nun auch nicht alle Welt für die recht bescheidene Leistung, ist grad so im Bereich einer Festplatte

19.07.2017
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User r00tli2k

Nach 2-3 Strom ausfällen, weil der Elektriker vom nachbarn nicht wusste ob ich ein NAS Besitze (2 Familien Haus) möchte ich obwohl seither nie nötig war nicht mehr auf das USV verzichten...

Im falschen mohment file futsch wäre normal / jedoch worst Case HD Crash ^^ Na gut OK im Raid 5 darf ja eine HD aufs mal ausfallen ;-)))

ob man nun ein Raid 6 nimmt wo 2 HD Crashen dürfen oder doch Lieber eine USV bleibt jedem selbst überlassen / Ich setze auf Raid 5 mit USV ^^

20.07.2017
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User onda

Als ich vor Jahren von einer 1-bay auf eine 2-bay umgestiegen bin hatte ich genau dieses "schöne" Erlebnis. Das neue NAS lief schon 1-2 Wochen problemlos und ich entschied mich das alte NAS zu formatieren. Gesagt getan. Ein paar Tage später gabs einen Stromausfall. NAS blinkte nur noch orange. Ich konnte glaube ich noch auf die Weboberfläche, aber es erkannte das Filesystem der Festplatten nicht mehr. Da fing das Herzrasen an. Natürlich kein Backup(.....), altes NAS bereits gelöscht. (1/2)

20.07.2017
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User k.ita

Wie sieht es mit einem Backup für das NAS aus, falls die Daten darauf verloren gehen?

19.07.2017
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User Dominik Bärlocher

Das müsste dann schon ein so richtig guter Systemausfall sein. Das RAID ist ja dazu da, gegen Ausfall zu schützen. Aber angenommen, eine losgerissene, tollwütige Dampfwalze würde in meinem Home Office wüten, dann wäre nur eines sinnvoll: Ein Offsite-Backup, als ein Backup ausserhalb meines Haushalts. Dieser Lösungen sind teuer. Vor allem wenn ich eine Kostennutzenrechnung mache.

19.07.2017
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User sili2000

Ich habe ein Backup von meinem NAS wöchentlich auf ein WD DUO 16TB, allerdings sind so die Daten eigenlich nur gegen versehentliches löschen geschützt und nicht versioniert. Andere Lösungen werden von Synology auch angeboten, aber bei einer Datenmenge von mehr als 5TB teuer und auch ein restore braucht dann seine Zeit.

19.07.2017
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User giusi83

Rein theoretisch funktioniert ein Offsite Backup auch mit einem zweiten NAS an einem anderen Standort. Nur mit Synology Bordmittel. > VPN > Hyper Backup und ein bisschen DNS Knowhow.

19.07.2017
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User carcharoth

Lieber Dominik,
ein RAID ist kein Backup sondern wirklich nur ein Ausfallschutz und hilft auch nicht gegen irrtümliches löschen oder Kryptotrojaner. Du hast erst dann ein Backup, wenn du die Dateien an zwei Orten gesichert hast.
Mit den heutigen Plattengrössen (6-10TB) hast du ausserdem zusätzlich das Problem, dass du während nem Rebuild nen weiteren Ausfall haben kannst. Ein Spare reicht da nicht mehr wirklich.

20.07.2017
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User k.ita

Genau das meinte ich ;-)

20.07.2017
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User schrottbox83

Toller Bericht. Etwas hoher Stromverbrauch mit dieser NAS/Router-Combi. Für "Energiesparer" evtl. eher DS716+II und RT1900ac. DS716+II mit 8GB RAM und sparsamen HDDs ausgestattet liegt mein Stromverbrauch von Router&NAS ~25-30W im Dauerbetrieb (Mail, CalDAV, CarDAV, DSNote, DSSync, Foto, TV, etc.)

19.07.2017
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User schrottbox83

~25-30W sind übrigens inkl. einer Eaton 3S550IEC USV.

19.07.2017
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User R3lay

Was ich nicht ganz verstehe ist, wie man 25 TB redundant auf 32 TB bekommt. Welches RAID wird verwendet?

19.07.2017
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User schalino

SHR-2 oder Raid 6 mit 8x4TB, man hat dann jedoch 24TB nicht 25.

19.07.2017
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User philipschmutz

Möglich wäre auch, dass ein RAID-5 verwendet wird. Da bei einer 4000 GB Platte nicht effektiv 4000GB zur Verfügung stehen. Effektiver Speicherplatz dabei würde dann bei knapp über 25 (8 x ca. 3.64 = 25.48) TB liegen.

19.07.2017
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User philipschmutz

Richtig durchlesen will gelernt sein. Es sind natürlich 7x, nicht 8x. Und man sieht auf einem Screenshot oben, dass die Discs als 3.6 TB angegeben werden. Dieser Wert ist aufgerundet, Chance ist also, dass der Wert noch kleiner ist als 3.6. Kommt dann sehr nah an 25 TB ran in einem RAID-5.

19.07.2017
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User festraviz

Cette traduction française est vraiment mauvaise tout au long de l'article ...
"Le NAS est certes doté d’un ordinateur tout à fait correct, qui gère les disques durs et fonctions mises à disposition, mais il n’est pas conçu pour servir d’ordinateur." ça ne veut rien dire...

11.08.2017
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User Anonymous

Kann man auch ein Linux oder Windows parallel laufen lassen, wie hyperV oder VMWare?

17.08.2017
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