Du bist nicht mit dem Internet verbunden.
Corporate logo
ComputingFirmenkundenReview 3517

MacBook Pro Mid-2018: Tolles Gerät mit kleinen Makeln

Alle Jahre wieder verpasst Apple seiner MacBook-Pro-Reihe ein Update. Ich habe die neuste Version getestet. Ob die ihren stolzen Preis wert ist, verrate ich dir im Test.

Da bist du zwei Wochen in den Ferien und was wartet bei deiner Rückkehr auf dich? Ein nagelneues MacBook Pro. Ich könnte mir Schlimmeres vorstellen. Im Gegensatz zu Kollege Martin Jud, der lieber Yoga mit Kühen machen würde, als einen Mac zu testen. Danke Martin, jetzt habe ich den Spass.

Es ist nicht irgendeine Version, die mir unser Produktmanagement hingelegt hat, sondern die 3199 fränkige (Stand: 2. August 2018). Das ist das schnellste bei digitec erhältliche Modell. Soll’s noch schneller sein, musst du bei Apple direkt kaufen. Dann wird’s aber richtig teuer. Die teuerste Konfiguration kostet dich dann über 7400 Stutz (Stand: 2. August 2018).

Geräte aus Cupertino kosteten schon immer mehr als die der Konkurrenz. Verglichen mit dem ZenBook Pro, das ähnliche Komponenten verbaut hat, schlägt mein Test-MacBook mit 900 Franken mehr zu Buche.

  • MacBook Pro Space Grey (15.40", Retina, Intel Core i7-8850H, 16GB, SSD)
  • MacBook Pro Space Grey (15.40", Retina, Intel Core i7-8850H, 16GB, SSD)
  • MacBook Pro Space Grey (15.40", Retina, Intel Core i7-8850H, 16GB, SSD)
CHF 2768.–statt vorher 3199.–1
Apple MacBook Pro Space Grey (15.40", Retina, Intel Core i7-8850H, 16GB, SSD)
Version 2018: Das MacBook Pro bringt das Notebook auf ein völlig neues Level von Mobilität und Leistung. Wohin deine Ideen dich auch führen – mit extrem leistungs­starken Prozessoren und Arbeits­speicher, fortschrittlicher Grafik (Radeon Pro 560X) und superschnellem Speicher bist du schneller am Ziel.
6

Verfügbarkeit

  • Der Liefertermin ist beim Lieferanten in Abklärung und wird in Kürze aktualisiert

Alle Angaben ohne Gewähr.

Details anzeigen

Was ist in meinem Testgerät genau drin?

  • Intel Core i7-8850H 2.6 GHz
  • Radeon Pro 560X 4096 MB
  • 16 GB 2400 MHz DDR4
  • 512 GB SSD
  • 15.4 Zoll Retina-Display 2880 x 1800 mit 220 Pixel pro Zoll
  • Touchbar mit integriertem Fingerabdruckscanner
  • Lautsprecher, Mikrofon und Frontkamera
  • Lithium-Polymer-Akku mit 83.60 Wh
  • macOS High Sierra

Design und Anschlüsse

Bewährtes Design: Apple hat nichts am Gehäuse verändert.

Am Design hat sich seit 2016 nichts geändert. Das Gehäuse ist immer noch aus Aluminium. Es wirkt hochwertig und stabil. Apple-typisch wird auf überflüssigen Schnörkel verzichtet. Die Lüftung befindet sich im hinteren Teil des MacBooks. Davon siehst du aber nichts.

Das Gerät wiegt 1.83 kg, ist 1.55 cm hoch, 24.07 cm lang und 34.93 cm breit. Damit spielt es äusserlich in der gleichen Liga wie vergleichbare Windows-Notebooks.

Bei den Anschlüssen spart Apple wie bereits bei den Vorgängermodellen. Einen USB-Typ-A-Anschluss suchst du vergebens. Ebenso Kartenleser. Du kriegst vier Thunderbolt-3-Anschlüsse, an die du auch alle USB-Typ-C-Geräte anschliessen kannst. Und eine Kopfhörerbuchse gibt’s auch noch. Das war’s dann aber schon mit Anschlüssen.

Apple führt hier konsequent weiter, was sie mit der 2016er-Modellreihe angefangen haben. Als Besitzer eines 2017 MacBook Pro sollte ich mir dessen eigentlich bewusst sein. Aber ich konnte mich bis heute nicht daran gewöhnen, immer meinen Hub dabei zu haben. Und ich besitze nicht viel Peripherie. Ich will mir gar nicht erst vorstellen, wie umständlich es für Hardcore-User ist, all ihre Zusatzgeräte an ein neueres MacBook Pro zu schliessen.

Ich verstehe, dass Apple aus Identitätsgründen auf möglichst simples Design setzt. Wenn das aber meine Nutzererfahrung negativ beeinträchtigt, finde ich es weniger toll. Und für den stolzen Preis von 3200 Franken wäre es ein Minimum, einen entsprechenden Hub mitzuliefern.

Anschlüsse kriegst du nicht gerade viele."

Display

Das Display sieht toll aus, es spiegelt aber je nachdem sehr stark.

Das mit 2880 x 1800 Pixel auflösende Retina-Display basiert auf IPS-Technologie mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Das Hochglanzbild sieht toll aus und sollte von Kauf weg farbgenaues Arbeiten ermöglichen. Das MacBook Pro eignet sich für grafikintensive Arbeiten. Dafür solltest du aber zunächst den True-Tone-Modus in den Einstellungen deaktivieren. Dieser passt den Weissabgleich automatisch verschiedenen Beleuchtungssituationen an. Das mag für Office-Arbeiten zwar angenehm sein, aber sobald du Foto- oder Videobearbeitung machst, ist er unbrauchbar.

Touchbar, Tastatur und Trackpad

Mit dabei ist auch die 2016 eingeführte Touch Bar. Ob und inwiefern die Sinn macht muss jeder für sich entscheiden. Ich finde sie ganz praktisch zur Navigation im Safari. Ansonsten brauche ich sie nicht. Sie ist auch nur mit gewissen Anwendungen kompatibel. In Chrome funktioniert sie beispielsweise nicht.

Die Touchbar ist ein nettes Gimmick aber nicht unbedingt notwendig.

Standardmässig ist der Siri-Button oberhalb der Backspace-Taste auf der Tochbar aktiviert. Siri habe ich deshalb immer wieder zufällig aufgerufen. Glücklicherweise lässt sich der Button über die Tastatureinstellungen entfernen. So hält Siri die Klappe und wenn ich sie gefrustet anschreie: «Ich hasse dich Siri», antwortet sie mir nun nicht mehr mit: «Das ist schade».

Der im Power-Knopf integrierte Fingerabdrucksensor funktioniert einwandfrei und bietet zusätzlichen Komfort in der Bedienung. Auf FaceID musst du übrigens auch bei der 2018-Modellreihe verzichten.

Die mittlerweile dritte Generation der Butterfly-Tastatur ist im neuesten MacBook Pro verbaut. Seit ihrer Einführung 2016 hat die Tastatur heftige Kritik einstecken müssen. Einerseits ist da die Qualität. Gewisse Tasten funktionierten Berichten zufolge innert kurzer Zeit nicht mehr. Andererseits wurde auch die Ergonomie bemängelt. Der Tastenhub ist sehr kurz bis gar nicht vorhanden und das Tippen ist ausserordentlich laut. Immerhin hat Apple bei der neuen Version das Lautstärkeproblem etwas behoben. Gemäss ifixit.com befindet sich nun eine Silikonschicht unter den Tasten. Die Tastatur ist immer noch verhältnismässig laut.

Immerhin dämmt der zusätzliche Gummi das Tippgeräusch etwas. Als schöner Nebeneffekt sollte auch weniger Staub und Dreck zwischen die Tasten gelangen. Obwohl das gemäss Apple nicht der Grund für die Silikonschicht ist. Wieso, kannst du hier nachlesen. Persönlich bin ich auch kein Fan der Butterfly-Tastatur. Mit meinem 2011 MacBook Pro habe ich das Schreiben angenehmer als mit dem 2017- oder 2018-Modell empfunden.

Tastatur und Trackpad: Unterschiedlicher könnte das Nutzererlebnis nicht sein.

Das Trackpad ist für mich immer noch eines der Kaufargumente für ein MacBook Pro. Ich liebe, wie es reagiert und ich es durch die diversen Gesten steuern kann. Mit 16 x 10 cm ist das Trackpad riesig. Beim Schreiben stört es aber überhaupt nicht, im Gegensatz zum kaum vorhandenen Tastenhub der Tastatur.

Lautsprecher

Was andere Hersteller verstecken, zeigt Apple gerne. Die Lautsprecher sind links und rechts der Tastatur angebracht. Sie können sich nicht nur sehen, sondern auch hören lassen. Wer sich gerne Filme übers MacBook reinzieht, wird seine Freude haben. Für Notebook-Lautsprecher liefern sie einen sauberen Klang und auch bei lauten Actionszenen sind die Stimmen gut hörbar. Fürs Filmeschauen habe ich bisher noch nichts vergleichbares bei Notebook-Speakern gehört.

Der Klang der Lautsprecher ist für ein Notebook ausgezeichnet.

Auch Musik klingt für ein Notebook gut. Einzig bei sehr hoher Lautstärke scheppert es etwas bei den hohen Tönen. Die mittleren und tiefen Töne kommen aber auch dann noch gut rüber.

Akku

Mit 83.6 Wh ist eine recht grosszügige Batterie im neuen MacBook verbaut. Apple gibt 10 Stunden Akkulaufzeit an. Davon war ich in meinem Test dann doch etwas entfernt. Im für mich normalen Gebrauch mit Textverarbeitung, Surfen und Streamen kam ich durchschnittlich auf etwas mehr als 8 Stunden. Einmal voll laden dauert ungefähr anderthalb Stunden.

Um zu schauen, wie lange das MacBook unter Dauerlast durchhält, führe ich diverse Tests gleichzeitig durch. Erstens stresse ich die CPU mit dem yes-Befehl im Terminal. Zweitens teste ich parallel das RAM mit memtest. Damit auch die Grafikkarte etwas zu tun hat, lasse ich den OpenGL von Cinebench R15 laufen. Zu guter letzt läuft auch der Blackmagic Disk Speed Test.

Die SSD liefert ganz ordentliche Schreib- und Leseraten.

Das MacBook wird innert kürzester Zeit sehr laut und heiss. Das Programm Fanny zeigt 65 Grad Celsius an. Es fühlt sich aber deutlich heisser an. Nach 50 Minuten bleiben noch 50 Prozent Akku. Da ich etwas Angst um die Lebensdauer des MacBooks habe, breche ich den Test hier ab. Fünfzig Minuten unter Dauerlast sind dennoch ein respektables Ergebnis.

CPU

In meinem Testgerät ist ein Intel Core i7-8850H verbaut. Wie alle neuen MacBook-Modelle mit Touchbar sind jetzt Intel-Prozessoren der 8. Generation integriert. Die versprechen einen Leistungszuwachs gegenüber den Vorgängermodellen.

Im Benchmark Geekbench 4 CPU Benchmark liefert mein Testgerät Werte um 5000 im Single-Core- und 20 000 im Multi-Core-Test. Damit liegt es etwa 300 Punkte vor dem vergleichbaren Vorgängermodell im Single-Core-Benchmark und 5000 im Multi-Core. Beim Single-Core-Test ist der Leistungszuwachs nicht enorm, dafür umso mehr beim Multi-Core. Das liegt aber auch daran, dass im MacBook Mid-2017 nur ein Quad-Core-Prozessor mit acht Threads verbaut ist und im neuen ein Sechskerner mit zwölf Threads. Wirklich merken wirst du diese nur bei Prozessen, die mehrere Kerne beanspruchen.

Beim Modell mit dem i9-Prozessor hatte Apple übrigens Probleme mit der Kühlung, weshalb der Prozessor verhältnismässig schlechte Resultate lieferte. Durch ein System-Update wurde das behoben. Bei meinem Modell konnte ich keine Veränderung der Benchmarks durch das Update ausmachen.

Grafikkarte

In den 15-Zoll-Modellen verbaut Apple entweder eine Radeon Pro 555X oder Radeon Pro 560X. Im Testgerät steckt die 560X. Im Cinebench-R15-OpenGL-Test erreicht die GPU zwischen 90 und 100 fps. Sie liegt damit hinter der GTX 1050, die im Asus ZenBook Pro verbaut ist.

Im OpenCL-Benchmark von Geekbench 4 erreicht die GPU Werte zwischen 60 000 und 65 000. Damit erreicht sie ungefähr 20 000 Punkte mehr als die im Vorgängermodell verbaute Radeon Pro 560. Im Gegensatz zum Prozessor ist der Leistungszuwachs bei der GPU substantiell.

Fazit

Lohnt sich jetzt der Umstieg auf ein neues MacBook Pro? Es kommt drauf an. Wenn dein altes Pro-Modell in die Jahre gekommen ist, macht die Anschaffung Sinn. Wenn du Pro bist oder einfach nur Apple-Jünger, der immer das Neuste braucht, kannst du ebenfalls zugreifen. Läuft dein altes MacBook Pro aber noch gut, brauchst du definitiv noch nicht umzusteigen. Dafür ist der Leistungszuwachs zu gering und am Design wurde auch nicht gerüttelt. Apple setzt seit 2016 eher auf Evolution statt Revolution.

Riesige Leistungssprünge brauchst du dir wohl sowieso nicht zu erhoffen. Wie gesagt wird mein Testgerät ziemlich schnell sehr heiss, was sich in der Leistung niederschlägt. Für die nächste Version sollte Apple an der Kühlung arbeiten. Mit dem Trend nach immer dünneren und leichteren portablen Geräten ist das eine Herkulesaufgabe. Mal schauen, was sich Apple einfallen lässt – hier könnte die Apple-Ideologie nach schlichtem, elegantem Design hinderlich sein.

Und sonst? Du kriegst, was du dir von Apple gewohnt bist. Ein hochwertig verarbeitetes Produkt, das seinen Dienst äusserst zuverlässig verrichtet. Ein paar Makel hat das Gerät aber doch.

Da wäre einerseits die Butterfly-Tastatur. Das Schreiben darauf ist immer noch sehr gewöhnungsbedürftig. Es muss ja auch kein Tastenhub wie bei mechanischen Tastaturen sein, aber etwas mehr wäre definitiv angenehm. Mit der Zeit wird sich auch zeigen, ob die neue Silikonschicht unter den Tasten Ausfälle minimieren kann.

Der andere Punkt sind die homogenen Anschlüsse. Immerhin serviert Apple vier Thunderbolt 3, respektive USB-3.1-Typ-C-Anschlüsse. Für alle weiteren Stecker oder Karten brauchst du einen Hub oder ein Dongle.

Zudem fehlt Face ID als zusätzliche Sicherheitseinstellung. Wieso Apple (noch) darauf verzichtet, ist mir schleierhaft. Aber bei Siri hat die Implementierung ja auch gedauert. Immerhin kriegst du seit 2016 Touch ID auf MacBook Pros mit Touch Bar. Willkommen im Jahr 2003.

Trotz dieser zugegeben kleineren Mängel ist das MacBook Pro Mid-2018 ein sehr gutes Gerät, das ich jedem empfehlen kann, der das Geld dafür locker machen kann und Macs gegenüber nicht komplett abgeneigt ist.

Diese Beiträge könnten dich auch interessieren

Jetzt ist Windows dran: Wird das MacBook mit eGPU zur Game-Maschine?
GamingKnowhow

Jetzt ist Windows dran: Wird das MacBook mit eGPU zur Game-Maschine?

Acer Swift 5: In jedem Fall ein Leichtgewicht
ComputingReview

Acer Swift 5: In jedem Fall ein Leichtgewicht

User

Kevin Hofer, Zürich

  • Editor
Technologie und Gesellschaft faszinieren mich. Die beiden zu kombinieren und aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten ist meine Leidenschaft.

35 Kommentare

3000 / 3000 Zeichen
Es gelten die Community-Bedingungen.

User Screwface

Kleine Makel? Selbst mit Patch "throttelt" das MBP bei anhaltender Last, wie z.B. Video-/3D-Rendering noch massiv und an heissen Tagen, kann die I9-Version nicht mal den Basis-Takt über längere Zeit halten! Die Kühlung stösst hier klar an ihre Grenzen und das kommt davon, wenn das Chassis immer dünner werden muss und zurückrudern, auf Grund eines übersensiblen Kundenstammes, kann Apple auch nur schwer.

08.08.2018
User Screwface

Abgesehen davon: Spiegelndes Display, RAM/SSD aufgelötet und somit bei Defekt, zum Upgraden, oder aus Gründen der Datenintegrität nicht austauschbar, Akku verklebt, Tastatur genietet und somit insgesamt nicht reparierbar/wartbar. Aber für unfassbar "günstige" 3200.- Fränkli darf man nicht mehr erwarten. Mal schauen, was der finale Test aus NBC sagt. ;-)

08.08.2018
Antworten
User daccurda

Empfohlenes Zubehör: Kibernetik TK86L01

08.08.2018
User Mr. Wick

I got that reference

09.08.2018
User Calib4n

What you did there... I see it.

16.08.2018
Antworten
User Baaj

Bin ich der einzige der einen Richtigen Lachflash bekam als ich hörte, dass Apple nachdem sie eine (viel zu teure) eGPU auf den Markt gebracht haben und dann MacOS den Support für eGPUs entfernt hat.

youtube.com/watch?v=Q24bItT...

08.08.2018
User HighChargeK

@Baaj sie haben nicht den Support der eGPU aus dem MacOS entfernt. Das ist schlicht weg falsch. Sie haben in FinalCut Pro den eGPU support entfernt. Das ist zwar ein Programm aus dem Hause Apple aber es ist nicht das OS.

08.08.2018
User Mr.Shin-Chan

Und was soll man mit einer egpu dann?
Crysis zocken was es nichtmal offiziell für mac gibt und man rumbasteln muss? Welcher macuser bastelt rum?

09.08.2018
User HighChargeK

eGPUs sindbei Mac noch im Anfangsstadion, das weiss man eigentlich. Aber um deine Frage zu Beantworten, es gibt Programme, die eine eGPU unterstützen wie z.B. DaVinci Resolve (von dem stammt auch die Black Magic eGPU) aber auch Games wie beispielsweise WoW.

09.08.2018
Antworten
User raybs1987

Hallo zusammen,
Ich arbeite zur Zeit noch auf einem MacBook Pro 13 (late 2012) und ich stosse in Final Cut Pro und Lightroom echt an meine Grenzen. Ich denke, nun ist die Zeit reif für ein Update. Die Frage ist nur ob ich auf einem 13 oder 15 Zoll weitermachen soll. Ich reise eben auch noch viel...

08.08.2018
User HighChargeK

Kommt halt darauf an, was dir lieber ist. Das 15“ hat eine dezidierte Grafikkarte, was beim Rendern und gewissen Programmen helfen kann. Ist aber auch einen Zacken teurer und schwerer. Wenn du Zuhause einen grossen Monitor hast, udn es dir keine so grosse Rolle spielt, dass ein Video halt mal 3-5min länger hat zum Rendern (je nach Filegrösse), kannst du ja beim 13“ bleiben. Bezüglich dem Prozessor sei noch erwähnt, dass in einigen Videos von Tech Leuten, eher ein i7 Prozessor empfohlen wird als der i9. Das bisschen was der i9 schneller ist als der i7, holt beinahe keiner Raus und man zahlt massiv mehr.

08.08.2018
User Anonymous

Bei Lightroom und Photoshop ist der Prozessor wichtiger. Bei Finalcut die Graka.
Die Frage ist.. was brauchst du eher?
Ich würde das günstigere 15" mit einem i7 nehmen. da hast du einen bessere Prozessor UND eine ausreichende GraKa.
Bin mir auch am überlegen mein 2014er Macbook Pro auszutauschen und tendiere wegen der Photoshpo Auslastung eher zu einem i7 15" Modell

09.08.2018
Antworten
User infinityfreak

Was ich nicht verstehen kann warum nur 16GB RAM Versionen im Shop erhältlich sind? Jetzt wo es endlich auch solche mit 32GB RAM gibt.

09.08.2018
User Mr. Wick

Wer braucht den 32GB ? 8GB reichen für 90% der Leute mit ihren Standart gebrauch von Office, Websurfen und Filme schauen aus. 16GB ist also mehr als genug in Sicht auf die Zukunft.
Würde mich aber interessieren welche Programme soviel RAM verschlingen das es deiner Meinung nach nötig ist. Es ist nicht jeder Foto- und Videoeditor.

09.08.2018
User campermate

Digitec und die anderen Online-Händler werden niemals die gleiche Modellvielfalt anbieten können wie Apple (BTO), es werden meist die "Standardkonfiguration" angeboten.

09.08.2018
User infinityfreak

@Mr. Wick aber genau für Video- und Fotobearbeitung würde ich ihn nutzen. Und ich kenne mehrere Fotografen die auch genau diese Konfiguration kaufen werden. Darum bin ich erstaunt, dass nicht ein einziges Modell mit 32GB verfügbar ist. Ich denke das Interesse daran ist grösser als man denkt.

10.08.2018
User Mr. Wick

Wie gesagt, nur wenige haben Programme welche überhaupt 32GB ausnutzen können, daher ist für mehr als nur den Standardnutzer 16GB mehr als genug.
Foto- Video bearbeiten, 3D Modellieren oder Zeichenprogramme benutzen sind dinge welche die wenigsten Leute auf einer so regelmässigen basis tun das sich der Aufpreis lohnt.
Wenn sie nun 32GB en mass einkaufen würde bleiben sie doch nur auf denen sitzen.

10.08.2018
User constantin.drack

@infinityfreak Wenn ich mehrere kleinere Programme offen habe und dazu noch Lightroom schaff ich es nicht die 16 GB zu füllen. Ich glaube kaum dass man als Fotograf 32GB braucht. Wenn es um Videos geht ist das etwas anderst, da hat man sie extrem schnell gefüllt.

16.08.2018
Antworten
User Anonymous

"In Chrome funktioniert sie beispielsweise nicht."
Der Chrome hat auch Touchbar Unterstützung. Leider aber nur sehr beschränkt. Gibt Buttons für Vor/Zurück, Favoriten, neuen Tab und einen "Google Balken" mit dem man automatisch in die Adresszeile springt und eine Adresse oder Suche eingeben kann.

09.08.2018
User DenisJG

Excellent test, and one that largely confirms that Apple's portable computer division is on its last legs (breathing only because of a number of naive buyers more interested in expensive clan chic than real performance) and surviving because Windows is such a dumb alternative. Xubuntu on an ASUS...

17.08.2018
User Anonymous

Yeaaa no,, hate to break it to you buddy.. but most Photographers still use a Macbook.. Colors and stability is key for me. My Macbook Pro 13" 2014 is only now getting to its limits due to my new camera..
I don't like my Laptop crashing when iI'm working on a 1.5GB PSD File.. because Win. 10 is crap! And in 4 years this baby has not crashed once.
I need a good screen.. and boy are the screens good. Could buy a Surfacebook, but I'd still be around the price of a Macbook. And worse colors.

03.09.2018
Antworten
User constantin.drack

Naja. Ich ziehe dem immer noch ein Zenbook Pro vor. Man bekommt einfach mehr für das Geld.

08.08.2018
User SimiGi

"Bei den Anschlüssen spart Apple wie bereits bei den Vorgängermodellen"
Vier vollwertige Thunderbolt 3 Anschlüsse mit jeweils 40Gbit/s und der Möglichkeit das Gerät über jeden Port zu laden würde ich nicht umbedingt sparen nennen.

09.08.2018
User Mr. Wick

"Bei der Anschlussvielfalt..." wäre die bessere Formulierung gewesen, da haste recht

09.08.2018
Antworten
User Anonymous

@Kevin: könntest Du bitte mal per Boot Camp eine Win10 Installation testen? Bei mir bricht das Setup immer bei Punkt (Aktion wird abgeschlossen) ab...
Danke vorab.

09.08.2018
User Mr. Wick

Ein Apple-Internes Dokument das geleaked ist bestätigt das die Silikonschicht dazu da ist um zu verhindern das Schmutz unter die Tasten gelangt.

09.08.2018
User Julien 404

Je ne connaissait pas les processeur quatre cœurs avec huit fils, c'est sur quels modèles ? :-P

21.08.2018
User ThomasKeiser

Dein Mac-Test ist sehr gut verständlich und absolut brauchbar für die Entscheidungsfindung. Ich habe ein Mac-Book Pro 15" late 2008 4GB. Ich denke nun ist die Zeit gekommen dieses auszutauschen. Eigentlich läuft es noch ordentlich aber gemütlich, Batteriebetrieb ca. 1.5 Std. . Soll ich noch ca. 2 bis 3 Monate warten und bei der nächste 15er Pro-Serie einsteigen? Was meinst Du geehrter Verfasser? Ich brauche es hauptsächlich für geschäftliche Zwecke zur Erledigung des Tagesgeschäfte. Fast keine Fotobearbeitung, keine Spiele und nicht für Video oder TV.

22.08.2018
User kamil

macbook? , nein , danke lieber huawei matebook x pro

08.08.2018
User Mr. Wick

pssst.....du musst aufpassen.....zuviele Applesheeps hier die tun dir noch was

09.08.2018
User campermate

Auch als Windows-User und/oder -Sheep würde ich momentan zum MacBook Pro greifen. Die Reviews vom Matebook X Pro sind nun auch nicht gerade berauschend. Ich bin schon lange auf der Suche nach einem Notebook, aber sobald man auf ein gutes Display setzt und auch noch ein leises System haben möchte, kann man ca. 99.5% aller Windows-Kisten in die Tonne treten. Die restlichen 0.5% kosten dann genau so viel die MacBooks. Aber dennoch danke für den Tipp, das X Pro muss ich mal live anschauen.

09.08.2018
User R3lay

Wenn du einen leisen Laptop willst, blockier einfach die Lüfter, ist dann gleich wie ein MacBook.

09.08.2018
Antworten