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ComputingReview 4764

MacBook Air 2018: Wieso gibt es dich noch?

Auch das MacBook Air erhält 2018 ein Upgrade – und zwar das Grösste seit 2015. Durch die Extra-Features kostet das Air beinahe so viel wie ein MacBook Pro. Hat das Leichte da überhaupt noch eine Existenzberechtigung?

Diese Frage stelle ich mir seit ein paar Jahren bei jedem Refresh des Airs. Immerhin gibt’s dieses Jahr mehr als nur ein Prozessoren-Upgrade. Hier die wichtigsten Specs meines Testgeräts.

  • Intel Core i5 mit zwei Kernen und 1.6 GHz
  • Intel UHD Graphics 617
  • 8 GB LPDDR3-RAM
  • 256 GB SSD
  • 13.3 Zoll IPS-Display mit 2560 x 1600 und 227 ppi
  • MacBook Air (13.30", Retina, Intel Core i5, 8GB, SSD)
  • MacBook Air (13.30", Retina, Intel Core i5, 8GB, SSD)
  • MacBook Air (13.30", Retina, Intel Core i5, 8GB, SSD)
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Apple MacBook Air (13.30", Retina, Intel Core i5, 8GB, SSD)
Dünner und leichter.
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Das MacBook Air gibt’s noch in weiteren Varianten mit mehr RAM und Massenspeicher. Kollege Randy Stalder hat dir die verschiedenen Modelle zusammengestellt.

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Wer braucht dich noch?

Mein Testgerät schlägt mit rund 1650 Franken zu Buche. Vergleiche ich es mit dem 13 Zoll MacBook Pro von 2017 – und der Erhöhung des Massenspeichers auf 256 GB – kostet dieses im Apple Store gerade mal 75 Franken mehr. Du kriegst also massiv mehr Leistung, zu einem unwesentlich höheren Preis.

Du magst jetzt argumentieren, dass das Air kleiner und leichter ist. Das war vor ein paar Jahren vielleicht ein gewichtiges Argument. Das preislich vergleichbare MacBook Pro ist aber nur 120 Gramm schwerer, also 1.37 Kilogramm statt 1.25 Kilogramm. Diesen Unterschied finde ich vernachlässigbar. Auf mehrstündige Wanderungen nimmst du dein MacBook ja nicht mit. Hinzu kommt, dass das Air an der dicksten Stelle gar dicker als das Pro ist. Zugegeben, es handelt sich nur um knapp 1 Millimeter, aber trotzdem.

Air auf Pro: Die beiden MacBooks sind ähnlich gross und schwer.

Schade, wer sich nicht richtig informiert, zahlt verhältnismässig viel für ein MacBook Air, das preislich ähnlich positioniert ist wie das günstigste MacBook Pro, aber weniger leistet.

Design und Anschlüsse

Gegenüber dem letzten grösseren Refresh 2015 hat Apple wenig am Design geändert. Das «neue» Air ist etwas kleiner geworden und 100 Gramm leichter. Das Gehäuse ist immer noch aus Aluminium. Nebst Space Grey ist es auch in Silver und Gold erhältlich.

Was soll ich sonst zum Design sagen? Als das erste MacBook Air 2008 erschienen ist, war es designtechnisch wegweisend für Ultrabooks. In der Folge haben sich viele Hersteller ein Beispiel an Apple genommen. Jetzt, zehn Jahre später, sieht das MacBook Air immer noch ähnlich aus. Das Design vermag mich immer noch zu überzeugen, etwas frischer Wind täte dem Gerät aber gut.

Bei den Anschlüssen liefert Apple mit zwei Thunderbolt 3 und einem Klinkenanschluss nur das Nötigste. Da sich das Air an Otto-Normalverbraucher richtet, dürften diese den USB-A-Anschluss vermissen. Die MacBook Pros sind nicht besser ausgestattet. Apple setzt hier seine Anschluss-Kahlschlag-Strategie konsequent fort und zwingt dich zum Kauf von Adaptern.

Display

Das Retina-Display sieht schön aus.

Das Retina 13.3 Zoll-Display löst mit 2560 x 1600 und 227 ppi auf. Die Bilder sind gestochen scharf und sollten von Werk weg farbgenaues Arbeiten ermöglichen. Im Eizo-Monitortest konnte ich keine Unregelmässigkeiten feststellen. Wie üblich bei Glossy-Displays spiegelt es ziemlich stark. Dank der hohen Helligkeit von 300 Nits, lässt sich aber auch in hellen Räumen oder draussen arbeiten – einfach nicht im prallen Sonnenlicht.

Tastatur und Trackpad

Beim MacBook Air verbaut Apple neu die Butterfly-Tastatur. Bei dieser ist mir der Tastenhub viel zu kurz und die Tasten erfordern etwas zu festen Druck. Das Schreiben damit ist nicht angenehm.

Trackpad und Tastatur: Unterschiedlicher könnte die Qualität nicht sein

Beim Trackpad hat Apple glücklicherweise dasselbe wie im MacBook Pro verbaut. Ich habein letzter Zeit diverse Notebooks getestet. Kein Touchpad kommt auch nur ansatzweise an die Qualität des Trackpads in Apple-Produkten heran.

Auf dem MacBook Air hält nun endlich Touch ID Einzug. Der Fingerabdrucksensor ist auf der Power-Taste integriert und reagiert schnell und zuverlässig. Face ID bietet Apple für die MacBooks noch nicht an.

Lautsprecher

Für die Lautsprecher bleibt nicht mehr viel Platz, das zeigt sich auch in deren Qualität.

Die Qualität der verbauten Lautsprecher reicht für das Schauen von kurzen Videoclips. Ganze Filme möchte ich mir damit hingegen nicht anschauen respektive hören. Dazu ist die Qualität schlicht zu schlecht. Der Bass ist kaum vorhanden und bei richtig hohen Tönen kommen die Lautsprecher schnell an ihre Grenzen. Zudem ist es schwierig, in Filmen die Stimmen auszumachen, wenn noch weitere Geräusche gleichzeitig aus den Lautsprechern kommen.

Akku

Der im MacBook Air verbaute Lithium-Polymer-Akku ist mit 50 Wh relativ klein dimensioniert. Mit Youtube-Dauerstreaming auf zwei drittel Bildschirmhelligkeit hielt die Batterie rund sechseinhalb Stunden.

Um zu schauen, wie lange das MacBook unter Dauerlast durchhält, führe ich diverse Tests gleichzeitig durch. Erstens stresse ich die CPU mit dem yes-Befehl im Terminal. Zweitens teste ich parallel das RAM mit memtest. Damit auch die Grafikkarte etwas zu tun hat, lasse ich den OpenGL von Cinebench R15 laufen. Zu guter letzt läuft auch der Blackmagic Disk Speed Test. So hält das MacBook Air zweieinhalb Stunden durch. Dabei bleibt es erstaunlich kühl, wird aber ziemlich laut. Ich habe mit dem Smartphone um die 50 dB unmittelbar oberhalb der Tastatur gemessen.

Performance

Im MacBook Air ist ein Intel Core i5-8210Y Prozessor mit zwei Kernen und integrierter Intel UHD Graphics 617 Grafiklösung verbaut . Er kann bis zu vier Threads ausführen und hat einen TDP von 7 Watt. Von der Leistung her eignet sich das Gerät für Office, Internet und leichte Fotobearbeitung. Willst du komplexere grafische Arbeiten ausführen, ist das Air ungeeignet.

Der Fingerabrucksensor ist in der Power-Taste verbaut.

Hier spielt auch der RAM, welcher mit 8 GB knapp bemessen ist, hinein. Apple ist bei den Standard-Ausführungen immer etwas knausrig auch wenn der blosse Betrieb von OS X weniger Speicher benötigt als Windows. Arbeitest du mit vielen Browser-Tabs und hast nebenbei noch ein Bildbearbeitungsprogramme geöffnet, lahmt das Air ziemlich schnell. 16 GB RAM dürften es für den Preis schon sein.

Die 256 GB SSD sind genügend. Willst du auch Videos bearbeiten, musst du deine Daten aber regelmässig auf externen Massenspeichern ablegen, damit dir genügend Speicherplatz übrig bleibt.

CPU

Da der verbaute Prozessor nur über zwei Kerne und vier Threads verfügt, mache ich den Cinebench-R15-Benchmark nicht. Dieser liefert nur vergleichbare Werte, wenn die Prozessoren über gleich viele Kerne und Threads verfügen. Die von uns in diesem Jahr getesteten Notebooks hatten alle mindestens Vier-Kern-Prozessoren.

Dafür lasse ich den Geekbench-4-Benchmark laufen. Dieser testet Single- und Multi-Core. Im Single-Core erreicht der i5-8210Y respektable 4147 Punkte. Im Multi-Core immerhin 7722. Damit liegt er 300 Punkte im Single-Core hinter dem besten Resultat auf geekbench.com. Beim Multi-Core liegt er auch etwa 300 Punkte hinter dem besten Resultat.

Anschlussvielfalt sieht anders aus: Zwei Thunderbolt 3 und ein Klinkenanschluss

Verglichen mit dem letztjährigen MacBook Pro, das einen Intel Core i5-7360U mit 2.3 GHz verbaut hat, kann das MacBook Air nicht mithalten. Dieses erreicht einen Score von bis zu 4700 im Single-Core- und 9600 im Multi-Core-Test.

Erledigst du viele Arbeiten, die wenig Threads benötigen, ist der verbaute i5-8210Y nicht schlecht. Bist du aber auf mehr Threads angewiesen, reicht er schlichtweg nicht. Da wäre das MacBook Pro 2017 die bessere Wahl.

GPU

Bei der Grafiklösung setzt Apple auf die Intel UHD Graphics 617. Das MacBook Air erreicht einen OpenCL Score von 19 839. Im Vergleich dazu hat das MacBook Pro mit Intel UHD Graphics 640 über 31 000 Punkte erreicht. Die Intel UHD Graphics 617 ist damit eine Low-End-Grafiklösung die nur für Office, Browsen oder leichte Fotobearbeitung geeignet ist.

Fazit

Zum Frisbeespielen allemal gut: Wann fliegt das MacBook Air endlich aus Apples Sortiment?

Nach der kurzen Testzeit mit dem MacBook Air bestätigen sich mir meine Befürchtungen. Ich besitze privat ein MacBook Pro Mid 2017, das ich im Test mit dem Air verglichen habe. Von der Leistung her kommt das neuere Air nicht im geringsten an die Leistung des Pros heran. Das zeigt sich schon im Alltagsgebrauch. Es ist mir echt ein Rätsel, wieso Apple weiter am MacBook Air festhält. Aber es scheint sich ja zu verkaufen.

Das Design finde ich nach all den Jahren etwas ausgelutscht. Apple traut sich mittlerweile zu wenig. Das Air schaut zwar immer noch ansprechend aus, der Hersteller aus Cupertino dürfte sich aber ans Herz fassen, wieder innovativ sein und etwas ändern. Mag das vielleicht daran liegen, dass Apple das Air in naher Zukunft ausstauben will und deshalb nicht zu viel in neues Design investieren will?

Wie beim MacBook Pro vermisse ich die Anschlüsse. Apple bietet mit den zwei Thunderbolt-3-Anschlüssen High-Speed-Konnektivität im Überfluss. Dafür fehlt mir für ein Otto-Normalverbraucher-Notebook USB Typ A. Es ist einfach lästig, immer einen USB-Hub dabei haben zu müssen.

Persönlich finde ich das MacBook Air überteuert, für das was es bietet. Für Apple-Geräte musste ich schon immer mehr hinblättern. Dafür erhielt ich neben hervorragender Verarbeitung aber auch genügend Leistung. Das MacBook Air mag für Studenten oder Freizeit-User, die wenig Anforderungen an die Leistung haben, gut sein, aber für das was es ist, ist es trotzdem zu teuer.

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User

Kevin Hofer, Zürich

  • Editor
Technologie und Gesellschaft faszinieren mich. Die beiden zu kombinieren und aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten ist meine Leidenschaft.

47 Kommentare

3000 / 3000 Zeichen
Es gelten die Community-Bedingungen.

User timo

Ich würde es umgekehrt formulieren:
Das MacBook Pro bietet so wenig Leistung damit man es möglichst Schlank, Kompakt und hübsch bauen kann, dass es das Macbook Air kannibalisiert. Wäre da was die Leistungsfähigkeit anbelangt noch was brauchbares verbaut, sähe es vermutlich anders aus. Der Throttle tritt bei der CPU früh genug ein und bei der GPU ist max. eine Radeon Pro 560X verbaut. Wie lange die Thermisch dabei überhaupt ausgelastet werden kann weiß ich gar nicht. Aber die ist in jedem Fall nicht mal mehr Mittelklasse... Aber jedem das seine :)

13.11.2018
User päscu.j

Die MacBook Pros erhalten Ende November neue GPU Optionen, nämlich die Vega Pro 16 und Vega Pro 20. Die Pro 20 ist über 60% schneller als die 560X.

13.11.2018
User timo

theoretisch. Das Problem bei aktuellen Notebooks/Macbooks, dass diese gar nicht mehr auf die thermischen Anforderungen der Hardware passend konzipiert werden bleibt bestehen. Du kannst einen i9 9900k in einem Notebook verbauen. Heißt noch lange nicht dass das Sinnvoll ist oder am Ende brauchbar funktioniert. Function Follows Design eben.

14.11.2018
User rabbit2000

Bewährtes weiterführen .... Oder hat das neue Modell aus 2018 gelernt und Lüftungsöffnungen auf der Unterseite? Ansonsten wird der Intel irgendwann zu Selbstschutz sich runter drosseln ...
Aber keine sorge - Ist nicht das Produkt, liegt am Benutzer der verwendet es dann falsch :) Hauptsache es sieht hübsch aus.
Für den Preis gibt es einen Windows Rechner mit aktueller Hardware aus 2018.

14.11.2018
Antworten
User daccurda

>Ich habe mit dem Smartphone um die 50 dB unmittelbar oberhalb der Tastatur gemessen.
Ich verstehe worauf du hinaus willst aber in meiner Erfahrung sind Lärmmessungen mit Smartphones sehr ungenau, fast schon random.

Um mit einem Smartphone den Lärm zu messen, wird ein Audio-Buffer verwendet, z.B. eine Sekunde. Aus dieser Sekunde wird dann je nach app recht intransparent der Durchschnittswert oder der Spitzenwert als dB Wert angegeben.

Auch Smartphones sind recht unterschiedlich. Während mein Smartphone unsere Eingangstür mit 70 dB misst, misst das Telefon meiner Freundin mit der selben App die Eingangstür auf 85 dB (xiaomi mi mix 2 vs Nokia 8). Auch die Frequenzbereiche die von unterschiedlichen Smartphones wahrgenommen werden sind recht unterschiedlich.

Sorry fürs klugscheissern, die Nachricht kam an: das Laptop ist laut :D

14.11.2018
User Anonymous

Das Problem ist primär (wurde ja auch schon angetönt), dass Apple den Preis beim neuen MacBook Air zu stark nach oben gesetzt hat.
Vorher war die Preisdifferenz deutlich grösser, so dass der Entscheid vermutlich in vielen Fällen deutlich leichter fiel. Auch durch die grosse Zahl an Schnittstellen.
Ich besitze ein MBA (Late 2015) und bin nach wie vor begeistert vom Preis-/Leistungsverhältnis. Den mageren Speicher konnte man günstig aufrüsten durch Nano-USB-Stick oder SD-Karte und es gibt genug Anschlüsse. Auch die Leistung reicht nach wie vor aus für Office, Surfen und ein wenig Photoshop.
Möge es noch lange leben!

13.11.2018
User Anonymous

Das neue MBA hat leider nur 300 Nits, habe es deshalb (leider) direkt wieder zurückgeschickt. Im Vergleich zu einem MBP mit 500 Nits sind das Welten und speziell für ein solch mobiles Gerät ein No-Go. Ansonsten ein tolles Gerät.

13.11.2018
User zenokaufmann

Wusste ich nicht, spannend.

13.11.2018
User Kevin Hofer

Hi
Besten Dank für deinen Kommentar. Ist im Artikel gefixt.

15.11.2018
Antworten
User Anarch

Danke für die Bestätigung, dass ich das neue Air nicht will (und das Pro nicht benötige). Ich habe noch ein 11'' 2011er-Modell, bei dem ich langsam Bedenken habe, wie lange es noch hält. Darum hoffte ich aufs 2018er-Modell.
Aber Adapter-Schlacht, 13''-Grösse/Gewicht & Preis schrecken mich ab. Ich bin alt. Ich möchte wieder etwas kleines mit knappen 1kg, langer Akkulaufzeit, old-school-USB und 3.5''-Kopfhörerbuchse. Das hatte aber wohl nicht rentiert.

14.11.2018
User Anonymous

Das Standard MacBook (12 Zoll) ist hier die beste Wahl. Gute Gebrauchtgeräte gibt es ab 600 zu kaufen. Wenn Leistung nicht wichtig ist, reicht der M3-Prozessor bestens.

19.11.2018
User Anarch

Gleich angesehen: 10 statt 12h Laufzeit und auch keine USB-3-Anschlüsse. :-( Aber danke für den Tipp. Die Grösse und das Gewicht hätten mir gefallen. Wenn mein 11'' aussteigt werde ich das Teil aber dennoch nochmals prüfen.

19.11.2018
User Manderby

Das Air-Vorgängermodell mit silbrigem Bildschirmrahmen wird immer noch verkauft. USB-A, Kopfhörer, MagSafe, SD-Card, ... alles noch da. Falls nicht hier auf Digitec, dann direkt bei Apple: apple.com/ch-de/shop/buy-ma...

23.11.2018
User Manderby

Das Air-Vorgängermodell mit silbrigem Bildschirmrahmen wird immer noch verkauft. USB-A, Kopfhörer, MagSafe, SD-Card, ... alles noch da. Falls nicht hier auf Digitec, dann direkt bei Apple: apple.com/ch-de/shop/buy-ma...

23.11.2018
User Anarch

@Manderby: Danke für den Tipp.

23.11.2018
Antworten
User HighChargeK

Ich denke, dass die neueren Pros im Vergleich bessere Hardware bekommen werden, der Preis nochmals angehoben wird und das Macbook Pro ohne Touchleiste wegfallen wird. Dann macht das LineUp auch wieder mehr Sinn.

13.11.2018
User twicky87

Thunderbolt 3 und USB-C sind de fakto Standard heute. Oder warum haben wir heute keine Parallel-/Seriell- und was weiss ich noch für Ports? Auf jeden Fall besitze ich ein Asus Zenbook 3 und ein Surface Book 2. Die Touchpads sind sehr gut und funktionieren auch sehr gut. Was kann hier das Apple mehr?

14.11.2018
User Anonymous

Es hat kein Windows ^^
Für viele ein grosser benefit. Benutze seit Jahren beides. Mein Macbook aber hat mich bisher nie im stich gelassen. Mein Win. Laptop hingegen.... mehrmals.

14.11.2018
User twicky87

Meinst Du Thunderbolt3 hat kein Windows? Doch, viele, unter anderem mein Zenbook 3 von Asus...

14.11.2018
Antworten
User kim3000

> Dafür fehlt mir für ein Otto-Normalverbraucher-Notebook USB Typ A. Es ist einfach lästig, immer einen USB-Hub dabei haben zu müssen.

USB Typ A ist schon 22 Jahre alt, es ist an der Zeit das diese Schnittstelle ersetzt wird. USB Typ C ist definitiv die richtige Richtung. (Auch wenn es Verwirrung gibt mit den verschiedenen Spezifikationen) Immerhin eine Schnittstelle mit immer der selben Grösse. Und es ist egal wie das Kabel eingesteckt wird, es passt. Kein Hin und Her drehen mehr.

Ausserdem was braucht der Otto-Normalverbraucher für Peripherie heute? Die meisten Anwendungsfälle finden doch sowieso im Web statt und bedingen keine Peripherie.

14.11.2018
User Anonymous

Dem kann ich mich anschliessen. Ich habe gerade mal noch ein Cardreader welches ich einstecken muss mit USB-C kostet ja nichts. Und bin froh über diesen Übertragungsboost.
Hatte schon die erste Generation des Macbook Air im 11" und muss sagen.. war geil zum reisen. Dünn, leicht, und für Fotos reicht es locker. Akkuleistung war und ist sicher immer noch der Hammer. Wurde auch Zeit dass es endlich ein update bekommt.

14.11.2018
User Anonymous

genau, wer einmal USB-C hat, will so schnell nicht mehr zurück. Es macht das Leben in so vielen dingen einfacher.. Ich habe noch genau ein Netzteil und kann damit Notebook, Smartphone etc laden. Wohlgemerkt über ein Kabel und nicht 10 wie früher. Es braucht halt noch einen Moment bis wirklich alles USB-C ist was man so nutzt, aber diese Zwischenlösung mit einem Adapter muss man halt nun gehen. Dafür gibt es für fast jedes Notebook eine Dock die man zuhause auf dem Schreibtisch hat und man nur noch ein Kabel am Notebook anschliessen muss. Ja, das geht bei Business Notebooks seit fast immer, Consumer Geräte hingegen haben meist mehrere Kabel (mindestens zwei) gebraucht bis USB-C

14.11.2018
User Natsumee

Naja ihr 3 seit dann wohl keine "Otto-Normalverbraucher". Ich glaube nicht das USB-C mehr verbreitet ist als USB-A (noch nicht).

15.11.2018
User Anonymous

Du meinst zb all die neusten Handys? Was genau hat denn Ottonormalverbraucher alles was er an ein Notebook Anschliessen "MUSS" ?

15.11.2018
User Natsumee

Die meisten Handys die älter als 2 Jahre sind haben noch kein USB-C. Ich habe immernoch diverse USB-A usbsticks. Meine Maus und Tastatur hatt auch noch USB-A. Meine Kamera für Skype welche viel besser ist als die onboard Kamera falls eine dabei ist, ist auch nur USB-A. Es hat schon noch viele Sache? Ich Kauf mir aber auch nicht immer gleich die neusten Sachen ;)

15.11.2018
Antworten
User UncleMike987

Really nicely written... why did they keep the MacBook Air ?!

14.11.2018
User andTheBrain

Weil es die Mehrheit der Kunden kaufen...... meist mit 0 Grundkenntinsse (mangels Interesse?) was Sie in ihren Geräten haben oder was die Technik bietet. Ich bin weder Fanboy noch hater. Da ich aber zertifizierter Apple Techniker bin, erstaunt es mich wie wenige User (über das daily business betrachtet) sich um Grundsätze wie Datensicherung / Privatsphäre geschweige denn Technik kümmern... Hauptsache neu und fancy solange es Funktioniert. Deshalb gibt es meiner Meinung nach auch noch ein MacBook Air!

BTW: Tobias Hofer hat nicht mit einem Wort den T2 erwähnt.... Habt ihr euch schon Gedanken dazu gemacht, dass ein Gerät mit T2 nur durch einen von Apple autorisierten Provider repariert werden kann....?

14.11.2018
User Peskarik

Käufer sind nicht rational, darum gibt es Air und auch iPhone für 1800CHF

14.11.2018
User Anonymous

@AndTheBrain: Den Kommentar kann ich so nicht ganz nachvollziehen (bezüglich der Zielgruppe).
Oder anders gefragt: Wenn ich bereits ein Apple Ökosystem zu Hause habe und für die gelegentliche Verwendung ein Notebook (von Apple, wegen Ökosystem) haben möchte - warum sollte ich dann nicht das MBA nehmen, welches bisher immer der günstigste Einstieg in die Richtung war?

14.11.2018
User Anonymous

"Solange es funktioniert" genau. Mein macbook hat mich bisher noch nie im Stich gelassen.
Geschäftsnotebook ("Business") hingegen schon. Was das Reisen angeht war mein Macbook air 11" der HAMMER. Dünn, leicht und konnte ohne Probleme Bilder im Lightroom bearbeiten.
Dazu noch mit einem Apple TV zuhause Bilder oder Videos auf den TV streamen oder es als zweit Monitor benutzen. Es gibt sehr viele Vorteile.

14.11.2018
User bkeleanor

@andthebrain nein deshalb gibt es apple noch :-)

15.11.2018
Antworten
User Eigor

Apple hat die seltene Gabe sogar "Luft" teuer an den Kunden zu verkaufen.

14.11.2018
User amigafreak

Das Preisproblem wird Apple bald beheben, indem es ein kleines update für die MacBook pros bringt und damit den Preis einfach mal extrem erhöht.
Das es ein Konzern wie Apple nicht schafft einmal jährlich alle Produkte upzudaten ist ein armutszeugnis

15.11.2018
User Anonymous

Guter Test mit berechtigter Frage. Bisher konnte man ein MacBook Air für rund 1'000 Franken kaufen. Zwar mit Abstrichen bei der Bildschirmauflösung. Aber insgesamt war es ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Für das verbesserte Modell bezahlt man nun mindestens 400 Franken mehr, was einer unverhältnismässig starker Preissteigerung von 40% entspricht. Jetzt ist der Bildschirm zeitgemäss, "dafür" fehlen die USB-A Anschlüsse. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist nicht mehr attraktiv. Wenn ich jetzt ein Mac-Notebook will, dann gibt es klar ein Pro. Tschüss Air.

19.11.2018
User arnaudstrasser

Très honnête comme test. C’est ce qui donne à votre magasin toute sa crédibilité. Merci beaucoup!

28.11.2018
User analographi

Sachliches, faires, technisch meistens kompetentes review über ein Produkt einer Marke, die emotionsbehaftet ist. Ich bin 100% der gleichen Meinung was Preis/Leistung angeht. Ja Apple ist immer teuer, dafür stimmt die Qualität und Langlebigkeit, aber mit dem Air 2018, haben sie sich vertan. Genau so wie der Autor mit der Lautstärkemessung... das geht gar nicht :) Höchstens als Vergleich. Der wäre auch bezüglich der Akkulaufzeit mit dem 13" Pro sinnvoll gewesen.
Trotzdem gutes rationales Review. Nicht so wie der Kollege Martin Jud, den man nach seinem Emo-Artikel nicht mehr ernst nehmen kann.

28.11.2018
User Chronocide

Schön, dass mir dieser Beitrag gleich auf der Frontseite ins Gesicht gesprungen ist. Ich halte derzeit Ausschau nach einem neuen Gerät und wäre als alter Windows-Hase beinahe auf den Mac-Zug gesprungen, aber dieser Beitrag bestätigt im Prinzip alle meine Befürchtungen vorab. Das MBA mag zwar edel aussehen, aber die Handhabung im Alltag wird mir dann wohl doch zu umständlich. Die fehlenden Anschlüsse und die schwache Leistung für diesen Preis überzeugen mich letzten Endes nicht, da wird also doch wieder ein Windows-Gerät herhalten müssen.

11.12.2018
User DecoPrint

Il discorso dei prezzi potrebbe essere corretto da un punto di vista prestazioni mai sembra invece fuori posto se rapportato ai piccoli monitor da 13'' e 15'' pollici che montano. Non capisco perchè non esiste più lo schermo da 17'' pollici che aveva invece il vecchio modello Mac Book Pro.
È un peccato avere un computer potente ma con uno schermo piccolo. È come avere una Fiat 500 con dentro il motore di una Ferrari!

12.12.2018
User geniol

Hatte mal eines der Vorgängermodelle aus dem Jahr 2012. Aber seits die Abode Creative Cloud (Photoshop CC, Lightroom CC, usw) gibt und die Programme sowieso auch vollumfänglich für Windows erhältlich sind, sehe ich keinen Grund mehr dafür.
Sind wir ehrlich: der Knackpunkt ist doch nach wie vor der Preis, nebst den hier aufgeführten Argumenten.
Und Windows 10 hat mich bisher noch nie im Stich gelassen, obwohl mein aktuelles Notebook allein mit den installierten Programmen (350 GB) ordentlich ausgelastet ist, welche auch ordentlich Prozessorleistung fordern. Aber: jedem das Seine!

14.11.2018
User pem.rem

Ein freund von mir hatte sich ein macbook gekauft glaube das air nach 3 monaten brannte die cpu durch und das system schaltete erst aus alls die cpu zerstört war das system war damals auf der aktuelsten version und seid dem sage ich nein weil appl ist aus meiner sicht eine art electronischer china böller

27.11.2018
User analographi

und einmal da kam ein ausländer in die schweiz und hat einen freund von mir bestohlen und deshalb muss man jetzt alle ausländer ausschaffen.

28.11.2018
Antworten
User Mr. Wick

Warum hat der Artikel nun einen neuen Titel ?
"Wann kann das Air fliegen ?", dachte nicht das Digitec so einen billigen Trick verwendet um mehr traffic auf ihre Artikel zu bekommen. Dabei wäre es doch garnicht nötig.

15.11.2018
User zenokaufmann

Hi, spannender Artikel, auf deine Einstigsfrage aus dem Titel: Meiner Meinung nach gibt es sehr viele Apple Käufer, welche einfach ein MacBook AIR möchten. Es ist einfach der Name. Das Air.

13.11.2018
User Gutzi94

?

15.11.2018
User dominikhaitz

Ich habe ein MBA von 10/2012. es läuft tadellos und ist für meine Bedürfnisse mit Outlook, Excel, Word, Powerpoint etc. absolut genügend. Vor ca. 2 Jahren musste ich ihm einen neuen Akku verpassen, sonst problemlos.

20.11.2018
Antworten