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Die Kameras des Jahres 2018

Vergiss die Awards von EISA und TIPA: Hier kommt die definitive Auswahl der besten Kameras des Jahres 2018. Ausgewählt von einer ausgewogenen Jury bestehend aus David, David und David.

Diese Kameras haben mich 2018 am meisten interessiert, fasziniert und begeistert. Die Auswahl ist logischerweise subjektiv und die Reihenfolge ist keine Wertung. Triggerwarnung: Beim Lesen dieses Beitrags kann sich dein latentes GAS (Gear Acquisition Syndrome) bemerkbar machen.

Leider geil: Die Top 5

Diese Kameras sind alle sehr gut. Aber sie sind auch alle mehr oder weniger teuer.

Sony A7 III

Die Sony A7 III kann alles ausser Hochdeutsch. Will heissen: abgesehen von unverständlichen Abkürzungen wie «TC/UB-Anz.einstlg» habe ich kaum etwas an diesem Gerät auszusetzen. Begeistert haben mich vor allem die Sport- und Action-Fähigkeiten der Kamera: Sie fokussiert und schiesst schnell und es ist problemlos möglich, während der Serienaufnahme das Motiv im Blick zu behalten. Aber auch alles andere, also Lowlight, Landschaft, Architektur und Video meistert die Kamera souverän.

Test: Was taugt die <strong>Sony A7 III</strong>?
FotografieReview

Test: Was taugt die Sony A7 III?

Sony RX100 VI

Und noch ein Allrounder von Sony, dieses Mal im Miniaturformat. Für eine Kompaktkamera weit über 1000 Franken zu bezahlen, scheint auf den ersten Blick leicht verrückt. Insbesondere, da die Vorgängermodelle immer noch – und erst noch viel günstiger –zu haben sind. Doch der Zoombereich von 24–200 mm macht den kleinen Knipser extrem vielseitig, ohne dass es Einbussen in der Qualität gibt. Bemerkenswert finde ich, dass sogar Sport- und Actionaufnahmen problemlos gelingen. Das habe ich bei einer Kompakten noch nie gesehen.

Sony RX100 VI im Test: Ein Meilenstein oder einfach nur teuer?
FotografieReview

Sony RX100 VI im Test: Ein Meilenstein oder einfach nur teuer?

Nikon Z

Die Vorteile von spiegellosen Kameras sind unbestritten: Das Bild im Sucher sieht gleich aus wie anschliessend auf dem Foto, während Videoaufnahmen bleibt das Bild sichtbar, und es ist möglich, lautlos zu fotografieren. Doch Kameras mit und ohne Spiegel lassen sich nicht im gleichen System vereinen. Daher wurde 2018 Nikon Z geboren, ein System für spiegellose Vollformatkameras.

Der robuste, griffige Body ist bei beiden Z-Modellen gleich, die Modelle unterscheiden sich nur innerlich:

  • Nikon Z 6: Preislich etwa wie die Sony A7 III, 24 MPx, 12 fps, 51200 ISO
  • Nikon Z 7: Deutlich teurer, 45 MPx, 9 fps, 25600 ISO, besserer Autofokus

Bei Nikons riesigem Objektivsortiment ist entscheidend, wie gut der Adapter fürs bisherige System funktioniert. Positiv: Nicht nur die neueren SLR-Objektive vom Typ AF-P lassen sich ohne Einschränkung nutzen, sondern auch die älteren vom Typ AF-S und AF-I. Laut dpreview.com ist der Autofokus schnell und präzis genug, um mit einem 70-200mm-Objektiv vernünftig zu arbeiten.

Ein gründlicher Test steht noch aus. Hier findest du alle Features und eine erste Einschätzung im Detail.

Das neue Kamerasystem <strong>Nikon Z</strong> kommt Ende September
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Das neue Kamerasystem Nikon Z kommt Ende September

Fujifilm GFX 50R

Die Fujifilm GFX 50R ist klein (16 cm), leicht (775 Gramm) und supergünstig (unter 5000 Franken). Denn wir reden hier von einer Mittelformatkamera, und die sind normalerweise noch viel grösser, schwerer und teurer. Fujiifilm zeigt, dass es auch anders geht.

Die Kombination aus höchster Bildqualität und Mobilität ist nicht nur für Profis verlockend. Die Kamera lässt sich sogar für Reisereportagen verwenden. Mittelformat wird zwar immer klobiger und behäbiger bleiben als das Kleinbildformat, aber die GFX 50R bedeutet ein Schritt in Richtung Massentauglichkeit. Für das neue Jahr ist ein flaches Pancake-Objektiv angekündigt. Damit soll das Mittelformat noch handlicher werden.

  • GFX 50R Body (51.40MP, 3FPS, WLAN)
  • GFX 50R Body (51.40MP, 3FPS, WLAN)
  • GFX 50R Body (51.40MP, 3FPS, WLAN)
CHF 4790.–
Fujifilm GFX 50R Body (51.40MP, 3FPS, WLAN)
Spiegellose Mittelformatkamera im Messsucherstil mit 51.4 Megapixel
1

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  • GFX 50R Kit (45 -  mm, 51.40MP, 3FPS, WLAN)
  • GFX 50R Kit (45 -  mm, 51.40MP, 3FPS, WLAN)
  • GFX 50R Kit (45 -  mm, 51.40MP, 3FPS, WLAN)
CHF 6499.–
Fujifilm GFX 50R Kit (45 - mm, 51.40MP, 3FPS, WLAN)

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  • GFX 50R Kit (63 -  mm, 51.40MP, 3FPS, WLAN)
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CHF 5990.–
Fujifilm GFX 50R Kit (63 - mm, 51.40MP, 3FPS, WLAN)

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Fujifilm X-H1

Bei schwachem Licht bleibt die Fujifilm X-H1 stark. Rauscharme Sensoren und lichtstarke Objektive gehören bei Fujifilm zum Standard. Hier kommt ein kamerainterner Bildstabilisator hinzu (Premiere bei Fujifilm) und ein Autofokus, der auch im Dunkeln wunderbar funktioniert. Der schnelle Autofokus, die hohe Serienbildrate und die Tatsache, dass das Sucherbild während der Serienaufnahmen sichtbar bleibt, machen die X-H1 so nebenbei auch für Sport und Action brauchbar. Das Gehäuse gleicht einer geschrumpften GFX 50S. Es ist stabil, griffig und mit einem modernen Zweitbildschirm versehen.

Alles zur neuen <strong>Fujifilm X-H1</strong>
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Alles zur neuen Fujifilm X-H1

Leider nein: 5 Mal knapp daneben

Die folgenden fünf Geräte hätten es fast in die Top 5 geschafft. Aber irgendwas hat dann doch nicht ganz gepasst. Mir sind sie trotzdem eine Erwähnung wert.

Fujifilm X-T3

Ein halbes Jahr nach der X-H1 lancierte Fujifilm die X-T3. Diese Kamera verfügt im Gegensatz zur X-H1 über die neuste Prozessor- und Sensorgeneration, dafür ist kein Bildstabilisator drin. Keine der beiden Kameras ist also perfekt. Digitec-Produktmanager Denny Phan ist der Meinung, dass die X-T3 mehr Leute interessiere und daher relevanter sei. Zudem ist sie auch schneller. Aber hey: Die X-H1 habe ich selbst getestet und kann sie guten Gewissens empfehlen. Bei der X-T3 muss ich mich auf die Urteile anderer verlassen.

  • X-T3, Body (26.10MP, 30FPS, WLAN)
  • X-T3, Body (26.10MP, 30FPS, WLAN)
CHF 1489.–
Fujifilm X-T3, Body (26.10MP, 30FPS, WLAN)
Die X-T3 ist ausgestattet mit dem neuen X Trans CMOS 4 Sensor (26 Megapixel) und dem X Prozessor 4. Damit startet die vierte Generation der X Serie.
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Canon EOS R

Mit der EOS R wagt sich auch Canon ins Gebiet der spiegellosen Vollformatkameras vor. Das ist ein grosser und dringend nötiger Schritt. Canon gelingt der Übergang von Spiegelreflex zu spiegellos recht elegant, weil sich die ganze Objektivpalette der SLR-Vollformatkameras praktisch ohne Einschränkungen nutzen lässt. Die drei zum System gehörigen RF-Objektive sind klar auf die High-End-Zielgruppe zugeschnitten, noch deutlicher als bei Nikon.

Die erste Kamera hat jedoch einige Schwächen und wird so keiner spezifischen Anwendergruppe voll gerecht. Eigentlich hätte sie gute Voraussetzungen zur professionellen Video Cam, doch mit einem Crop-Faktor von 1.8 bei 4K-Auflösung hat sich Canon in der Video-Szene unbeliebt gemacht. Für Sport und Action sind 5 fps bei nachgeführtem Autofokus etwas dürftig, und es ist recht schwierig, Motive in Bewegung auf dem Sucher zu verfolgen. Für Landschaft und Architektur ist sie okay, aber nicht das Pixelmonster, das manche darauf spezialisierte Fotografen sich wünschen. Das Bedienkonzept ist zwar innovativ, aber bestimmt nicht jedermanns Sache. Und in dieser Preisklasse darf man heute auch IBIS (Bildstabilisierung in der Kamera) erwarten.

  • EOS R Body, inkl Objektivadapter EF-EOS R (30.30MP, 8FPS, WLAN)
  • EOS R Body, inkl Objektivadapter EF-EOS R (30.30MP, 8FPS, WLAN)
  • EOS R Body, inkl Objektivadapter EF-EOS R (30.30MP, 8FPS, WLAN)
CHF 2549.–
Canon EOS R Body, inkl Objektivadapter EF-EOS R (30.30MP, 8FPS, WLAN)
Die bahnbrechende EOS R VollformatSystemkamera für Profis und Foto-Begeisterte.
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  • RF 50mm f/1.2L USM
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CHF 2579.–
Canon RF 50mm f/1.2L USM
Das RF Objektiv setzt einen ganz neuen Standard in der Fotografie. Es liefert eine überragende Schärfe und bietet viel kreativen Spielraum sowie beeindruckende Low-Light -Eigenschaften.

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  • RF 28-70mm f/2L USM
  • RF 28-70mm f/2L USM
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CHF 3359.–
Canon RF 28-70mm f/2L USM
Modernes Zoomobjektiv der Canon L Serie mit hoher Lichtstärke von 1:2 für eine aussergewöhnliche Bildqualität. Es definiert die Abbildungsqualität eines Zoomobjektivs völlig neu.

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Nikon D850

Diese Kamera hätte ich liebend gerne in die Top 5 genommen. Ich halte sie für nahezu perfekt. Überragende Akkulaufzeit, eine extrem hohe Auflösung und trotzdem schnelle Serienbildfunktion, eine hohe Dynamik, professionelle Videofeatures, beleuchtete Tasten und ein über Jahrzehnte optimiertes Bedienkonzept: Viel besser kann eine Spiegelreflexkamera wohl nicht mehr werden. Mit der stark verbesserten Spiegelvorauslösung hat Nikon sogar einen klassischen Nachteil von Spiegelreflexkameras weitgehend ausgemerzt.

Die Nikon D850 ist jetzt nicht nur gut, sondern auch lieferbar
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Die Nikon D850 ist jetzt nicht nur gut, sondern auch lieferbar

Und warum ist sie dann nicht in den Top 5? Ganz einfach: Sie stammt eigentlich aus dem Jahr 2017. Mit Betonung auf «eigentlich». Denn die Lieferbarkeit des begehrten Stücks war anfangs so lausig, dass die Meisten sie erst in diesem Jahr geliefert bekamen. Ich selbst hielt sie auch erst Anfang 2018 zum Ausprobieren in den Fingern. Trotzdem wäre es nicht korrekt gewesen, diese Kamera als «Best of 2018» zu bezeichnen.

Panasonic GH5S

Die Panasonic GH5S ist voll auf Video spezialisiert. Der Sensor hat nur 10 Megapixel, was für Videos reicht – und auch für Fotos, die du nur am Bildschirm betrachtest oder in ein Video einbaust. Der Vorteil der geringen Auflösung ist, dass die einzelnen Pixel lichtempfindlicher sind.

Wenn du eine Kamera hauptsächlich zum Fotografieren kaufst, ist die GH5S aber nicht die richtige Wahl. Beim Fotografieren wäre mehr Auflösung wünschenswert. Und falls du sehr niedrige Auflösungen verwendest – etwa fürs Web – spielt auch das geringere Rauschen keine Rolle. Dieses wird durch die Verkleinerung sowieso herausgerechnet.

<strong>Panasonic GH5s</strong>: Die Kamera für Videoproduzenten
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DJI Mavic 2

Die DJI Mavic 2 ist eindeutig ein Fotografie-Highlight. Aber es ist halt keine Kamera, sondern eine Drohne und passt darum nicht so recht rein.

Die Kamera der Drohne bewegt sich aufgrund der Sensorgrösse (1 Zoll) und der Lichtstärke (f/2.8) auf dem Niveau der grösseren und teureren DJI Phantom 4 Pro. Im Vergleich zum Mavic-Vorgänger wurde nicht nur die Kamera deutlich verbessert: Die Drohne fliegt länger, leiser und hat eine bessere Motivverfolgung. Erstaunlich: In der Luft hält sie sich so ruhig, dass sich damit sogar Langzeitbelichtungen realisieren lassen.

DJI zündet die nächste Stufe mit <strong>Mavic 2 Pro und Mavic 2 Zoom</strong>
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DJI zündet die nächste Stufe mit Mavic 2 Pro und Mavic 2 Zoom

Trends und Ausblick

Fürs 2019 erwarte ich, dass im spiegellosen Vollformat die Post abgeht. Canon und Nikon müssen nachlegen, nur schon um zu zeigen, dass ihre Systeme Zukunft haben. Ausserdem kommt durch Panasonic in Kooperation mit Sigma und Leica weitere Konkurrenz im spiegellosen Vollformat. Panasonic wird im Frühling zwei Kameras bringen, die Lumix S1R und S1. Und bis 2020 mindestens zehn passende Objektive.

Fujifilm hat fürs 2019 die GFX100 angekündigt, ein Mittelformat-Monster mit 100 Megapixeln.

Sony bringt vielleicht schon zur CES Anfang Januar etwas, ansonsten sicher im Frühling. Eigentlich wäre die für Video optimierte A7S III mal fällig.

Sehr gespannt bin ich natürlich auch auf die Zeiss ZX1.

Zeiss ZX1: Eine sonderbare Kamera, auf die wir gespannt sind
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Zeiss ZX1: Eine sonderbare Kamera, auf die wir gespannt sind

Habe ich etwas übersehen? Oder liege ich ganz einfach falsch? Dann hinterlass einen Kommentar! Ich habe auch nichts dagegen, wenn du mir einfach nur zu meinen überragenden Fachkenntnissen gratulieren willst.

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Das neue Kamerasystem <strong>Nikon Z</strong> kommt Ende September
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David Lee, Zürich

  • Teamleader Thor
Durch Interesse an IT und Schreiben bin ich schon früh (2000) im Tech-Journalismus gelandet. Mich interessiert, wie man Technik benutzen kann, ohne selbst benutzt zu werden. Meine Freizeit ver(sch)wende ich am liebsten fürs Musikmachen, wo ich mässiges Talent mit übermässiger Begeisterung kompensiere.

25 Kommentare

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Es gelten die Community-Bedingungen.

User Capra_Ibex

Leider fehlt mir beim Ausblick auf 2019 die Erwähnung von Olympus. Diese werden mit aller grössten Wahrscheinlichkeit im Frühling ein neues Flagschiff herausbringen. Ich wäre froh, wenn ihr diese Neuheit dann testen könnt und vielleicht in Zukunft auch mal etwas zu Olympus sagen könnt.
Herzlichen Dank, frohe Festtage an das ganze Digitec-Team und einen guten Rutsch ins (hoffentlich kamerareichen) Jahr 2019

19.12.2018
User Marky Mark

Es gibt keinen Zoom 24 - 200 mm ohne Einbussen, das ist Nonsense. Ab dieser Behauptung dark man den Artikel hinterfragen.

19.12.2018
User mova

Die Nikon Z spaltet Lager. Nach langem Hin und Her habe ich mich dagegen entschieden. AF ist einfach zu wichtig. Lock on Eye AF. Nächste Iteration abwarten.

19.12.2018
User xazax

Ebenso. Habe auf Sony gewechselt und bis jetzt nie bereut.

19.12.2018
User Anonymous

es kommt doch immer darauf an was mach macht, nicht jedes System ist für jeden geeignet.
Für Landschaftsfotografie, etc. reicht der AF der Z Serie locker. Für Sportfotografie würde ich sowieso eher auf DSLR Setzen, nur schon wegen dem Sucher, auch wenn die Verzögerungen minimal sind, bei schnellen schwenks könnte das je nach Person schon problematisch werden..
Bei Sony hat man dafür absolut unbrauchbare Menüs, ich hatte als 2. Cam eine Sony und bin nun froh endlich wieder komplett auf Nikon setzen zu können ;-)

21.12.2018
Antworten
User Anonymous

Finde die "leider Nein" Rubrik spannend und mutig. Betreffend ex Canon Fan mit der R den Nagel auf den Kopf getroffen.

18.12.2018
User Glenmoran0

Spiegellos und Adapter; und dann noch mit der "R" "den Nagen auf den Kopf getroffen", ist doch völlig übertrieben. Seit über vierzig Jahren bin ich mit der Fotobranche verbunden und kenne sie "von der Pieke auf". Was aber Canon und Nikon hier als "innovativ" lancieren ist einfach nur lächerlich! Und ich weiss wovon ich rede: 45 Jahre habe ich mit Nikon gearbeitet. Seit 2015 ausschliesslich mit Fujifilm. Ich bereue den Entscheid keine Minute...

18.12.2018
User lopeped

Das sehe ich auch so.
Ich hatte fast 15 Jahre alles von Nikon. Wollte nun meine Hochwertige Linsen verkaufen. Da kam Nikon auf mich zu (Nikon Pro) ich könnte sie ja auf der Z verwenden...

Adapter? Ja!
AF? Nein!!!

Ich habe gelacht und gesagt das ich nun alles verkaufe.

So was von einen WITZ!

Kauft die Xpro2 oder die XT3.

Ich besitze beide. Ich spare mir enorm viel zeit in der Postproduktion. Ausser ich arbeite nur mit RAW.
Und da ich SW meistens ablichte, kommt dies selten vor.

Sehr gute Kameras.

18.12.2018
User Anonymous

Ja habe mich wohl falsch ausgedrückt: ich habe mich von Canon abgewandt, weil viel zu wenig innovativ und absurde Preise für das Gegebene. Mit "leider Nein" Rubrik meinte ich die 5 enttäuschten Innovationen des Jahres... dazu gehört für mich die Canon R...

18.12.2018
User Dakine808

Ich finde es gut das Canon und Nikon nun endlich in eine gute Richtung gehen. Das schafft Diversität auf dem Markt. Wäre ja doof wenn alle nur noch mit Sony photografieren!

19.12.2018
User urswuergler

@ Dakine808: das stimmt schon, nur haben die Herrschaften Jahre verschlafen. Das Fotografieren mit Adapter kommt für mich nicht in Frage, obwohl ich "lecker Glas" am Start hätte. Und dann gibt es noch die sehr ernst zu nehmende Entscheidung von Olympus, den Weg zu den dickeren Berthas nicht zu beschreiten. Die scheinen etwas sehr Nettes am Start zu haben, sonst wären sie mit Panasonic auf den FF-Zug aufgesprungen.

19.12.2018
Antworten
User Simian

Hoi David
Nichts gegen deine Beurteilung. Ich persönlich bin halt kein Vollformat-Fan, weil für mich der Faktor Grösse - hier bevorzugt möglichst klein - sehr relevant ist. Ich möchte eine qualitativ in jeder Hinsicht hochwertige Kamera, welche ich möglichst überall hin mitnehmen kann. Auch zum Sport. Deshalb wäre mein Urteil anders ausgefallen. Für mich zählen auch Aussehen und Einfachheit. Deshalb bin ich auch ein Fan der Fuji X100f. Was denkst du, kommt 2019 ein Nachfolger?
Beste Grüsse

19.12.2018
User INOVERIS

Wir als Kommunikationsagentur haben zwar Vollformatkameras wie die Nikon D800 oder die Mamiya RZ 67 für Digital-Rückteile im Fotostudio, aber die Sony RX100 V haben wir auf jedem Kunden- & Messebesuch mit dabei, um unsere Kunden mit kleinstem Aufwand und grösstmöglicher Flexibilität - auch bei Videos - zu begeistern. Die Sony RX100 VI hat leider für uns keine merklichen Verbesserungen, die wir nutzen wollten, ausser noch etwas höherer Filmqualität. Daher definitiv unser Kauftipp.

19.12.2018
User tony s

Wow! sogar ich als canon-fanboy bin schwer überrascht, was diese trash camera von canon da in den top-cams zu suchen hat. zum glück habe ich mir eine 2e 5d mark IV gekauft.

19.12.2018
User Cairns11

Wenn du die X-T3 getestet hättest, wüsstest du, dass die um Welten besser ist als die X-H1.
Der Autofokus ist viel besser als der der X-H1, der Sensor ebenfalls, der Shutter Speed ist so übertrieben dass die Kamera zu eine der besten Sportkameras wurde, die Video Features wurden gegenüber der X-H1 auch massiv verbessert! Die Kameras wurde in mehreren Listen zur besten des Jahres gekürt. Sie ist nicht nur eine der besten Mirrorless oder Crop Sensor Kameras, sondern eine der besten Kameras, Punkt. Wäre toll, wenn ihr nicht nur diejenigen Kameras kürt, weil ihr selbst getestet habt. Testet wenn schon alle Kameras, sonst habt ihr keine Glaubwürdigkeit.

20.12.2018
User christian

War zuerst ein Nikon-Nutzer (analog). Habe dann fast 20 Jahre lang begeistert mit Canon fotogafiert (analog und digital). Dann vor ca. 5 Jahren der Wechsel. Zuerst beim APS-C-Format zu Fuji gewechselt (der Blendenring am Objekt ist DER Hammer in Sachen Bedieung), danach beim Vollformat zu Sony. Ich gebe Canon mit ihrem neuen Voll-Format-System aber sicher wieder eine Chance. Die erste Kamera hätte viel mehr sein können. Aber vielleicht gelingt es ihnen ja im 2019 oder dann im 2020.

02.01.2019
User tony s

Wow! sogar ich als canon-fanboy bin schwer überrascht, was diese trash camera von canon da in den top-cams zu suchen hat. zum glück habe ich mir eine 2e 5d mark IV gekauft.

19.12.2018
User Glenmoran0

Nun ja! Die Nikon Z unter die ersten Fünf zu platzieren, ist doch ziemlich gewagt. Aus einem Grund: Eine Spiegellose mit Adapter anzubieten widerspricht der Grundlage der spiegellosen Systeme, klein, leicht, kompakt. Nikon und Canon adaptieren auf ihren Gehäusen die alten "Glasmonster": Übergewichtig, gross, unpassend zum neuen System. Die klaren Platzhirsche Panasonic (Olympus), Fujifilm und Sony zeigen wie`s geht. Die einstigen Leader der Fotobranche haben den Zug längst verpasst. Nikon und Canon werden in Zukunft irgendwo hinterher dümpeln...

18.12.2018
User ingwahl

Eine Spiegellose mit Adapter anzubieten hat nun überhaupt nichts mit der Grundlage spiegelloser Systeme zu tun, sondern schlicht damit, dass bestehende Objektive weiter verwendet werden können. Man kann ja native Objektive nach und nach erwerben und nutzen, daran hindert einen niemand. Und "Glasmonster" ist auch Unsinn: die Grösse der Linsen wird nicht durch mit oder ohne Spiegel bestimmt, sondern durch den Bildkreis-Durchmesser des grossen Sensors, die grösste Blende und die Brennweite. Die meisten Festbrennweiten für Spiegellose sind deutlich grösser als die älteren Festbrennweiten für DSLRs, egal ob bei Nikon, Sony oder Canon. Wenn Fujifilm kleinere Linsen hat, dann nur, weil der Sensor nur die Hälfte der Fläche hat und damit der Bildkreis kleiner ausfällt. Schon die beiden 2.8-erZooms sind fast gleich gross wie ihre Kollegen aus dem FX-Land. Und wenn man das neue 50er oder 35er von Nikon Z-Serie mit der alten AF-D-Version vergleicht.... letztere war praktisch nur halb so gross. Nikon Z und Sony A sind hervorragende Systeme mit Vorteilen und Nachteilen, mehr nicht. Und Panasonic und Olympus als Platzhirsche zu bezeichnen ist sehr gewagt: finanziell dümpeln sie seit langem am Abgrund, zahlenmässig liegen sie unter ferner liefen. Canon, Nikon, Sony, so sieht die Realität aus, dann kommt Fujifilm, dann der Rest. Fujifilm hat es dank eines hervorragenden Marketings, eines guten Designs und eines guten Fahrplans für die Objektive weit gebracht, aber auch ihnen weht der harte Wind des Marktes ins Gesicht: Enthusiasten, die sich an der Mechanik erfreuen, sind dünn gesäht, und APS-C ist APS-C, die Physik kann man schlicht nicht überlisten (es ist kein Zufall, dass sie jetzt das Mittelformat so stark ausbauen...). Also, bitte kein Canon- oder Nikon-Bashing, es kochen alle nur mit Wasser.

18.12.2018
User mova

Die Glasmonster hat man auch bei den Spiegellosen. Sie Sonys GM Serie.

19.12.2018
User urswuergler

@ Ingwahl: absolut jeder Drittanbieter, der Glas für Sony (seit Jahren) anbietet ,macht ausdrücklich Reklame für das Fotografieren mit optimal angepassten Objektiven und entsprechender Kompaktheit und Stabilität.
Die Aussagen zu den Zooms sind korrekt - dieser Umstand hat mich bisher vom Weg zu Fujifilm abgehalten (die Nikkor-Konkurrenz ist gleich gross und qualitativ atemberaubend).
m43 bietet für mich mit Abstand den besten Gegenwert, wobei ich bei der Objektiv-Wahl kompromisslos bin (ich behaupte nicht, dass das günstig ist). Wer mal die Fotos von Petr Bambousek gesehen hat, weiss, dass auch heutzutage v.a. gutes Glas gefragt ist.
Und jetzt kucken wir, ob Olympus sehr hohe Auflösungen mittels 'sensor shift' bei 1 / 60s anbieten kann. Dann hätte ich meine (ausgezeichnete) Pany etwas zu früh gekauft (-:).

19.12.2018
User Anonymous

Der grösste vorteil einer Systemkamera ist doch nicht die Kompaktheit, da gibt es bessere Lösungen!

21.12.2018
User joe231253

Eigentlich hast Du Recht mit deiner Auswahl, aber eigentlich auch wiederum nicht. Ich kenne wirklich keine Kamera die nach 2015 gebaut wurde und die nicht wirklich gut ist. Die Frage ist, wofür brauche ich die Kamera. Und je nach Verwendungszweck ist die eine eine gute oder eine schlechte Wahl. Viel wichtiger sind gute Objektive und noch wichtiger gute Motive! Was nützen mir 50MP oder 20 Bilder/sec und Schärfe die noch unterm Mikroskop erkennbar ist, wenn ich nur Mist fotografiere!

28.12.2018
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